Auslauf auch ohne Leine

Bensheim. Bald ist es wieder soweit: Die Brut-und Setzzeit beginnt am 1. März und dauert 4 Monate. Seit dem 1. Januar 2018 gilt in dieser Zeit in Bensheim Anleinpflicht für Hunde. Bei Verstößen droht ein Bußgeld. Was bedeutet das für die Hunde in Bensheim? Schluss mit Spielen und Toben mit Artgenossen? Es sei denn, dass Frauchen oder Herrchen einen großen Garten besitzen?
„Das kann und darf nicht sein,“ erklärt BfB Stadtverordnete Dr. Vogt-Saggau. „Als hochsoziale Tiere haben Hunde einen Bedarf an ausreichend freien Auslauf – ohne Leine, denn nur in der freien Begegnung mit anderen Hunden kann normales Sozialverhalten ausgeübt werden.“

Bei Leinenzwang besteht die Gefahr, dass die Hunde nicht ausreichend ausgelastet werden. Wird hier nicht gezielt gegengesteuert, können sich aufgrund der Unterbeschäftigung Verhaltensprobleme entwickeln. Insbesondere bei Welpen und Junghunde sind die Möglichkeiten zu freiem Kontakt mit Artgenossen für eine gesunde Verhaltensentwicklung essentiell.

Wie können wir für Bensheim diesen Konflikt lösen? Die Wählergemeinschaft BfB lädt interessierte und betroffene Bürger und Bürgerinnen zu einem Informations- und Diskussionsabend am Donnerstag, den 21.2.2019 um 19 Uhr im Hotel Felix, Dammstraße 46 in Bensheim ein.

„Wir befürworten ausdrücklich die Brut-und Setzzeit, in der die Vögel und Wildtiere ungestört ihren Nachwuchs aufziehen. Aber wir sehen andererseits auch die Interessen der Hunde- und Hundebesitzer,“ erklärt Dr. Vogt-Saggau. Zu einer tiergerechten Haltung von Hunden gehört die Möglichkeit zu einem freien Auslauf ohne Leine und zu freiem Kontakt mit Artgenossen – auch in der Setz- und Brutzeit!

Ziel dieser Veranstaltung soll es sein, Lösungsvorschläge zu erarbeiten um in dieser Zeit Freilaufmöglichkeiten für Hunde in Bensheim einzurichten!

Positiv auf Strukturwandel im Einzelhandel reagieren !

Bensheim. „Der Strukturwandel im Einzelhandel ist deutlich sichtbar und muß
sehr ernst genommen werden. Bereits jetzt werden rund 20 % des Umsatzes im Einzelhandel über das Internet abgeschlossen. Der Einzelhandel und die Stadt Bensheim müssen gemeinsam antworten für die Situation vor Ort finden“, darauf machte Tatjana Steinbrenner, Geschäftsführerin des Kaufhauses Ganz und Vizepräsidentin der IHK Darmstadt. Die Anzahl der Unternehmen im stationären Einzelhandel sinkt kontinuierlich. Bensheim braucht u. a. ein Konzept für eine Dachmarke, einen lokalen Online-Marktplatz und ein Zwischennutzungskonzept bei der Schließung von Läden, ist die Fachfrau überzeugt.

Der Neubau des Hauses am Markt mit dem Cafe Extrablatt, dem Familienzentrum und der Hospiz-Akademie, der Erwerb und die Entwicklung des ehemaligen Kaufhauses Krämer durch die MEGB, die beschlossenen Verbesserungsmaßnahmen am Spielplatz Wambolder Hof und um den Nibelungen-Brunnen in der oberen Fußgängerzone sind zwar wichtige Bausteine, die zu einer Verbesserung unserer Innenstadt führen werden, würde aber alleine den Strukturwandel in unserer Stadt nicht aufhalten können“, betont BfB-Stadtverordneter Norbert Koller in dem Gespräch zwischen der Fraktion der Wählergemeinschaft Bürger für Bensheim (BfB) mit Tatjana Steinbrenner.

Bensheims Innenstadt braucht ebenfalls einen Nahversorger, betonen
BfB-Stadtverordnete Ruth Wohland und Ingrid Bader, die die BfB im Ortsbeirat Mitte vertritt. Wir unterstützen den für das Marktwesen zuständige Stadtrat Andreas Born (BfB), der weitere Marktstände an den Marktplatz holen will.

„Ein wichtiger Durchbruch wäre eine Vereinbarung der Stadt mit dem Investor
des Neumarktes. Wir hoffen, dass die Gespräche des Bürgermeisters zum Erfolg führen. Er hat dabei unsere volle Unterstützung“, betont Joachim Uhde, der die BfB im Magistrat vertritt.

Die Begrünung, Renatuierung und gegebenenfalls Öffnung der Lauter und
weitere Begrünungsmaßnahmen in der Innenstadt werden dazu beitragen, dass sich die Menschen in unserer Innenstadt wohl fühlen, ist BfB-Stadtverordnete Dr. Ulrike Vogt-Saggau überzeugt. Diese Maßnahmen wurden auch im Innenstadt-Dialog Bensheim 2030 vorgeschlagen und sind ein weiterer wichtiger Baustein für die Innenstadt.

„Ein Blick nach Zwingenberg zeigt, dass der dortige Abend-Markt mit
Verkaufsständen von Direktvermarktern ein großer Erfolg ist. Der durch den
Wambolder Hof und das Neumarkt-Zentrum eingefasste Bereich würde sich dafür anbieten. Klar, dass so eine Veranstaltung nicht zur gleichen Zeit wie in
Zwingenberg stattfinden darf. Ein Versuch ist es Wert“, meint
BfB-Stadtverordneter Helmut Reuter.

„Wir sind auf die Vorstellung der Ergebnisse des Bürgernetzwerkes am
nächsten Donnerstag gespannt. Die Ergebnisse des Innenstadt-Dialogs Bensheim 2030 und des Bürgernetzwerkes müssen dann zusammen betrachtet werden. Die BfB-Fraktion ist auf der Veranstaltung stark präsent. Uns ist klar, dass das Augenmerk der Innenstadtentwicklung noch stärker in den Fokus der Bensheimer Kommunalpolitik genommen werden muß“, kündigte BfB-Stadtverordneter Franz Apfel abschließend an.

Themen bei der BfB: Bahnhofsvorplatz Auerbach und ICE-Neubaustrecke

Auerbach. Zu ihrer nächsten Sitzung lädt die Stadtverordnetenfraktion derWählergemeinschaft Bürger für Bensheim (BfB) für Dienstag, den 26. Februar 2019 in das Bahnhofsgebäude Auerbach ein. Der unter Denkmalschutz stehende Auerbach Bahnhof wurde von Karine und Thierry Chevrier gekauft und saniert.

„Ein Glücksfall für den Erhalt dieses unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes, das 1850 erbaut wurde“, meint dazu der in Auerbach wohnende Stadtrat Andreas Born (BfB).

„Vor Ort informieren wir uns über die Vorschläge des Ortsbeirates Auerbach über die Außengestaltung des Bahnhofsvorplatzes. Eine stärkere Begrünung und mehr Sitzgelegenheiten halten wir an dieser Stelle für wichtig, um den Platz einladender zu gestalten“, findet BfB-Stadtverordnete Dr. Ulrike
Vogt-Saggau.

Im Anschluss an den öffentlichen Ortstermin, zu dem interessierte Gäste eingeladen sind, tagt die BfB-Fraktion. Dabei sprechen wir auch über das
Thema ICE-Neubaustrecke. Die Stadtverordnetenversammlung hat sich bereits 2008 gemeinsam mit der Stadt Zwingenberg für den Verlauf der Neubaustrecke
zwischen Frankfurt und Mannheim entlang der A 67 ausgesprochen, darauf weist BfB-Stadtverordneter Franz Apfel hin.

BfB unterstützt Aktion „Radfahren neu entdecken“ !

Bensheim. „Wir sehen die Aktion „Radfahren neu entdecken“ als einen
wichtigen Baustein um den Radverkehr in Bensheim weiter auszubauen.
Passgenau zur beginnenden Radsaison können kostenlos E-Bikes, Pedelec und
Lastenfahrräder vom 5. März bis 31. Mai 2019 ausgeliehen werden. Unser Ziel
ist es, dass der Radverkehr einen größeren Anteil am Verkehr in Bensheim
erreicht“, darauf weist BfB-Stadtverordneter Norbert Koller hin.

Nur mit einem stärkeren Anteil des Radverkehrs kombiniert mit einem
attraktiveren ÖPNV mit Stadtbuslinien und Ruftaxis können wir eine
Verbesserung bei den Verkehrsbelastungen erreichen. Radfahren soll in
Bensheim bequemer und sicherer werden. Deshalb hat die Wählergemeinschaft
Bürger für Bensheim (BfB) mit ihren Koalitionspartnern CDU und GLB das
Radwegezustands-Kataster beschlossen und auf den Weg gebracht“, erinnert
BfB-Stadtverordneter Helmut Reuter.

Verkehrsdezernent Andreas Born (BfB) arbeitet weiter an der Realisierung
eines Fahrrad-Parkhauses auf der Ostseite des Bahnhofes. Finanzmittel dafür
sind im Haushaltsplan der Stadt Bensheim für 2019 vorgesehen. „Als
Vertreter der Stadt Bensheim in der Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität des
Landes Hessen ist es mein Anliegen, den Radverkehr in Bensheim weiter
voranzubringen“, erklärt Stadtrat Andreas Born (BfB) abschließend.

Vorschläge für weitere Blühstreifen bis zum 28. Februar einreichen

Bensheim. Zahlreiche Vorschläge für weitere Blühstreifen in Bensheim sind
bisher auf den Aufruf der Wählergemeinschaft Bürger für Bensheim (BfB),
Vorschläge für weitere Standorte zu machen, bei der BfB-Fraktion
eingegangen. BfB-Stadtverordnete Dr. Ulrike Vogt-Saggau weist darauf hin,
dass bis zum 28. Februar 2019 weitere Vorschläge an die BfB-
Wählergemeinschaft gerichtet werden können: info@bfb-bensheim.de

Auf Vorschlag der BfB-Fraktion hat die Koalition aus CDU, GLB und BfB die
Finanzmittel für die Neuerrichtung von Blühstreifen im Haushalt der Stadt
Bensheim um 10.000 Euro auf insgesamt 25.000 Euro erhöht. Nach dem 28.
Februar werden wir die eingegangenen Vorschläge sichten und an den
zuständigen Stadtrat und unseren Bürgermeister weiterleiten, informiert
BfB-Stadtverordneter Franz Apfel abschließend.

Stadtrat Born stellt Verbesserungen bei den Stadtbussen und im Ruftaxi-System im Stadtteil Auerbach vor

Auerbach. In der jüngsten Fraktionssitzung der Wählergemeinschaft Bürger für Bensheim (BfB) informierte der zuständige Dezernent Stadtrat Andreas Born (BfB) über die Verbesserungen im Stadtbusverkehr sowie über die Neuerungen und Änderungen im Bereich der Ruftaxilinien für den Stadtteil Auerbach. Seit 9. Dezember 2018 ist der neue Fahrplan in Kraft. Die Verkehrsgesellschaft Gersprenztal mbH (VGG) hat u. a. den Streckenabschnitt der Linie 671 – Bensheim/Zentraler Omnibusbahnhof zum Bahnhof Auerbach und Burggraf in Auerbach – übernommen. Mit der Neuvergabe des Linienbündels wurde die eingesetzte Busflotte deutlich modernisiert. Die neuen Fahrzeuge verfügen über kostenloses WLAN, sind Video überwacht, barrierefrei sowie mit einer Klimaanlage ausgerüstet, informiert Stadtrat Andreas Born.

Die Linie 671 Bahnhof Bensheim zum Bahnhof Auerbach und zum Burggraf wurde von Montags bis Freitags auf einen 30-Minuten-Takt verdichtet. Ab dem Fahrplanwechsel verkehrt diese Linie auch samstags zwischen 9.00 und 17.00 Uhr im Stundentakt.

So verkehren nun auch die Ruftaxilinien 6970 und 6971 zwischen 5.00 Uhr und 1.00 Uhr im Stundentakt zwischen dem Bahnhof Bensheim und dem „Wohn- und Gewerbegebiet“ bzw. „Im Tiefen Weg“. Die Ruftaxis können bis spätestens 30 Minuten vor gewünschter Abfahrt telefonisch vorbestellt werden.

Diese Änderungen haben zu einer deutlich besseren Anbindung des Stadteils Auerbach an den öffentlichen Nahverkehr geführt, darauf weist Barbara Ottofrickenstein-Ripper hin, die die BfB im Ortsbeirat Auerbach vertritt.

Finanzmittel im Haushalt der Stadt auch für den Erwerb von ausgelaufenen Belegungsrechten bei Sozialwohnungen nutzen !

Bensheim. Ein wichtiger Tagesordnungs-Punkt in der nächsten Sitzung des Sozial-, Sport- und Kulturausschusses am 20. März 2019 ist das Thema Sozialer Wohnungsbau. Bürgermeister Rolf Richter wird in dieser Sitzung die Fragen aller Fraktionen zu diesem Thema beantworten.

Die BfB-Stadtverordnete Dr. Ulrike Vogt-Saggau hat diesbezüglich folgende Fragen an die Ausschussvorsitzende, Sibylle Becker, übergeben:

Ø Welche Wohnungsbaugesellschaften besitzen in Bensheim Sozialwohnungen mit Angabe der Anzahl und wann laufen die Belegungsrechte dieser Sozialwohnungen aus ?

Ø Wird der Erwerb von Belegungsrechten durch das Land Hessen gefördert, gegebenenfalls über eine Antragstellung durch den Kreisausschuss des Landkreises Bergstraße ?

Ø Was hat der Magistrat unternommen bzw. wird er noch unternehmen um den Erwerb von Belegungsrechten von Sozialwohnungen zu erreichen.

Auf Antrag der Koalition aus CDU, GLB und Bürger für Bensheim (BfB) wurden im Haushaltsplan der Stadt Bensheim 2019, 2020 und 2021 weitere Mittel für den sozialen Wohnungsbau bereitgestellt, die auch für den Erwerb von Belegungsrechten in Sozialwohnungen verwendet werden können.

BfB für Nahversorger in der Innenstadt !

Bensheim. „Viele Bürger haben sich im Rahmen der Zukunftswerkstatt Innenstadtdialog Bensheim 2030 für einen Nahversorger ausgesprochen. Ein Nahversorger für die Innenstadt ist und bleibt für uns ein wichtiges Ziel für die Innenstadt betont die Wählergemeinschaft Bürger für Bensheim (BfB). In der Innenstadt wohnen auch viele ältere Menschen insofern können wir die Kritik der FWG an einem Nahversorger für die Innenstadt weder sachlich noch menschlich nachvollziehen, betonen Ingrid Bader, BfB-Ortsbeiratsmitglied der Innenstadt und BfB-Stadtverordnete Ruth Wohland.
„Wir unterstützen die Gespräche unseres Bürgermeisters Rolf Richter mit dem Eigentümer des Neumarktes, die auch einen Nahversorger zum Ziel haben. Davon würden die Bewohner der Innenstadt profitieren. Der weitere Ausbau der Verkaufsstände am Marktplatz ist ein weiteres Ziel der BfB, um Bensheims Innenstadt zu stärken“, betont BfB-Stadtverordneter Franz Apfel

BfB: Für die Belebung des Marktplatzes

Bensheim. Die Gretchenfrage zum Haus am Markt heißt: „Stillstand und
Akzeptanz des desolaten Zustandes am Marktplatz oder Belebung mit einem
Konzept, das wirtschaftlich trägt und den Marktplatz wieder die zentrale
Bedeutung in der Innenstadt zurückgibt“. Jede politische Mehrheit steht in
der Pflicht, die Situation am Marktplatz grundlegend zu verbessern. Die
Entscheidung für einen Neubau des Hauses am Markt bietet die Chance, den
Marktplatz zu beleben und kann positive Auswirkungen auf weitere anstehende
Investitionsentscheidungen, auch von privater Seite, haben, findet Franz
Apfel, Stadtverordneter der Wählergemeinschaft Bürger für Bensheim (BfB).

Der Bensheimer Marktplatz bleibt bisher weit unter seinen Möglichkeiten um
zur Stärkung der Innenstadt beizutragen. Das bestehende Haus am Markt wurde
für die damalige Stadtbibliothek gebaut, ist alles andere als barrierefrei,
steht überwiegend leer und hat einen hohen Umbau- und Sanierungsbedarf,
einschließlich einer Asbestsanierung. Die Sanierungskosten wären bedeutend
und würden letztlich im Gastronomiebereich nicht zu einer grundlegenden
Verbesserung führen. Wegen dieser Argumente haben wir uns für einen Neubau
des Hauses am Markt entschieden, darauf weist BfB-Stadtverordneter Norbert
Koller hin.

Die gastronomische Nutzung durch die in anderen Städten bewährte
Restaurantkette „Cafe Extrablatt“ mit 250 qm Gastronomiefläche und ca. 355
qm Nebenflächen finden wir eine sehr gute Lösung, die zur Belebung des
Marktplatzes, auch in den Abendstunden, beitragen wird. Das Familientrum
Bensheim e. V. und der Hospizverein Bergstraße e. V. sind ebenfalls
willkommene Nutzungen, die den beiden Vereinen weiter aufbauende gute
Perspektiven geben wird, stellt BfB-Stadtverordnete Dr. Ulrike Vogt-Saggau
fest.

„Eine Verschiebung der Entscheidung werden wir nicht unterstützen. Die
Verschiebung der Entscheidung bei der Sanierung des Bürgerhauses in der
letzten Wahlperiode hat uns einen siebenstelligen Betrag an
Kostensteigerungen durch die angezogene Baukonjunktur beschert. Das war ein
schwerer Fehler, den wir als BfB, bei der Entscheidung zum Neubau des Hauses
am Markt nicht unterstützen. Das Thema ist ausdiskutiert und
entscheidungsreif“, erklärt Joachim Uhde, der die BfB im Magistrat vertritt.

„Wir begrüßen, dass der Magistrat bei den Gesprächen zum Abriß des Hauses am
Markt auch die Denkmalschutzbehörde gleich mit einbezogen hat. Bei einem
Abriß besteht die Denkmalschutzbehörde darauf, dass ein Neubau dort
entsteht, der in vergleichbarer Größe, Gestaltung, Farb- und Materialwahl
die Anforderungen an eine Einfügung in das historische Ensemble erfüllt.
Diese Information ist vor allem auch für die wichtig, die einen Abriß aber
keinen Neubau wollen. Das geht gar nicht. Rund 500 Jahre stand an dieser
Stelle ein bedeutendes und großes Gebäude und das bleibt so“, informiert
BfB-Stadtverordneter Helmut Reuter.

„Die Pläne für den Neubau gefallen mir. Die gastronomische Nutzung wird zu
einer Belebung des Marktplatzes beitragen und damit der ganzen Innenstadt
gut tun. Der im neuen Haus am Markt vorgesehene Mehrzweckraum wird auch
wieder für Veranstaltungen und Vereine nutzbar sein. Alle drei Mieter haben
nach der Magistrats-Information langfristige Mietvereinbarungen
unterschrieben. Die Entscheidung für den Neubau sollte jetzt ohne weitere
zeitliche Verzögerung getroffen werden“, fasst BfB-Stadtverordnete Ruth
Wohland die Argumente zusammen.

Jahreshauptversammlung der BfB mit Ausblick auf aktuelle Themen

Bensheim. Zur Jahreshauptversammlung lädt die Wählergemeinschaft Bürger für Bensheim (BfB) für Freitag, den 15. Februar 2019 um 18.30 Uhr in das Hotel Felix in der Dammstraße ein, informieren die BfB-Sprecher Franz Apfel, Ingrid Bader, Norbert Koller und Joachim Uhde.

Im Mittelpunkt der Versammlung steht der Bericht der Sprecher und der BfB-Fraktion über das vergangene Jahr und ein Ausblick auf aktuelle Themen der Bensheimer Kommunalpolitik. Dabei werden den Themen Bürgerhaussanierung, Neubau des Hauses am Markt, Zukunftswerkstatt, Nahversorger für die Innenstadt, der soziale Wohnungsbau und das Thema Blühwiesen/Blühstreifen und unsere Bemühungen für mehr städtisches Grün einen besonderen Stellenwert eingeräumt.

Auf der BfB-Sitzung steht der gesamte Vorstand der BfB zur Neuwahl an. Danach werden die nächsten Termine und Arbeitsschwerpunkte der BfB und der BfB-Fraktion besprochen. Interessierte Gäste sind zur JHV der BfB eingeladen, heißt es abschließend in der Mitteilung.