2. Info-Stand der BfB an der Mittelbrücke

Bensheim. Am kommenden Samstag ( 28. Februar 2026 ) findet der 2.
Informationsstand der Bürgerinnen und Bürger für Bensheim ( BfB) zur
Kommunalwahl von 10.00 Uhr bis ca. 13.00 Uhr an der Mittelbrücke gegenüber
dem Kaufhaus Ganz statt. Wir bedanken uns für die vielen Bürger und
Bürgerinnen, die bereits das Gespräch mit uns gesucht haben. Danke auch für
die vielen Anregungen, die wir in die Agenda unserer nächsten Sitzungen
aufnehmen und bearbeiten werden., heißt es in der BfB-Mitteilung. Wir werden
Sie weiterhin über die Schwerpunkte der BfB zur Kommunalwahl informieren:
Flächenverbrauch stoppen, Grundsteuer B reduzieren Wohnungen und
Sozialwohnungen auf bereits bebauten Flächen wie beispielweise altes
Sanner-Firmengelände, Gelände der ehemaligen Thermoplastik und am ehemaligen
Meerbachsportplatz. 

BfB lehnt Stubenwald III entschieden ab !

Bensheim. Die nächste Fraktionssitzung der Wählergemeinschaft Bürgerinnen
und Bürger für Bensheim (BfB) findet am Dienstag, den 3. März 2026 um 18.00
Uhr statt. Im Mittelpunkt der Sitzung stehen die inhaltliche Vorbereitung
weiterer Informationsstände der BfB und das weitere Vorgehen gegen den
Verbrauch von landwirtschaftlichen Nutzflächen und Grünflächen. Wir stehen
für den Erhalt von landwirtschaftlichen Flächen, Grünflächen und
Kleingärten, betont Stefan Beckmann (BfB). 

Das geplante neue Gewerbegebiet Stubenwald 3 ( 21 ha) zusammen mit der Stadt
Lorsch lehnen wir entschieden ab. Wir stehen dabei an der Seite der
Naturschutzverbände BUND und NABU. Sollte die neugewählte
Stadtverordnetenversammlung die Möglichkeit geben diese Planungen zu
verhindern werden wir nach Mehrheiten suchen um diese wertvolle Böden,
Ackerflächen und Feldgehölze zu erhalten, macht Annette Hennemann (BfB)
deutlich. 

Als weiteres wichtiges Thema wird über die Reduzierung der Grundsteuer B
gesprochen. Unsere Änderungs-Anträge mit Sparpotential wurden abgelehnt. So
wurde die Möglichkeit vergeben, die Grundsteuer B von 1000 Punkten auf 900
Punkte zu senken. Wir sind gespannt ob es nach der Kommunalwahl andere
Mehrheitsverhältnisse gibt um unsere Ziele umsetzen zu können. Schritt für
Schritt – im Rahmen des Möglichen – wollen wir zurück zur Grundsteuer B vor
der Erhöhung, informiert Harald Polotzek (BfB). 

Wir wollen mehr Grün in der Stadt, mehr Blumenwiesen, mehr Kleingärten und
den Erhalt der Lebensqualität der hier lebenden Menschen. Windkraftanlagen
in Flora-Fauna Habitate (FFH-Gebiete) wie oberhalb von Gronau in den alten
Buchenwäldern und oberhalb von Hochstädten lehnen wir entschieden ab. Hier
unterscheiden wir uns klar von den Grünen, darauf weist Marion Machalowski
hin.

Kommunalwahl am 15. März: Bensheim braucht Ihre Stimme.

Am 15. März entscheiden Sie, die Bürgerinnen und Bürger, über die Zukunft unserer Stadt. Schon jetzt ist die Stimmabgabe im Bürgerbüro in der Alten Faktorei (Hauptstraße 39) möglich – unkompliziert, ohne Termin und zu den gewohnten Öffnungszeiten. Wer möchte, kann auch bequem per Briefwahl abstimmen.

Unser Appell: Demokratie lebt vom Mitmachen. Jede Stimme zählt. Nutzen Sie Ihr Wahlrecht und setzen Sie ein Zeichen für ein lebendiges, solidarisches und zukunftsfähiges Bensheim. Gehen Sie wählen – für unsere Stadt, für unsere Gemeinschaft, ihre Bürgerinnen und Bürger für Bensheim!

Bild BfB, von links nach rechts, Stefan Beckmann, Barbara Ottofrickenstein-Ripper, Andreas Born, Marion Machalowski

Bürgerinnen und Bürger für Bensheim: landwirtschaftliche Nutzflächen undGrünflächen erhalten – Lebensqualität sichern

Bensheim. Zu ihrer nächsten Fraktionssitzung trifft sich die
Stadtverordnetenfraktion der Wählergemeinschaft Bürgerinnen und Bürger für
Bensheim (BfB) am Dienstag, den 24. Februar 2026 um 18.00 Uhr. 

„Wir begrüßen den Kauf und die Sanierungsabsichten für das denkmalgeschützte
ehemalige Schuhhaus Weikert am Marktplatz 3. Der neue Eigentümer will dort
ein Bistro und eine Weinbar integrieren. Das würde den Markplatz beleben.
Wir wünschen dem Investor viel Erfolg, fasst BfB-Sprecherin Yvonne Dankwerth
die Meinung der BfB zu dem Vorhaben zusammen.

Gegen Ende des Jahres kommen 97 Sozialwohnungen auf dem Meerbachsportplatz
hinzu. Wir setzen uns für weitere Sozialwohnungen auf dem alten
Sanner-Gelände in Auerbach ein und im Bereich der Thermoplastik. Alle
Gelände sind bereits genutzt. Dafür muß keine landwirtschaftliche Fläche
verbraucht werden, darauf weist BfB-Stadtverordnete Barbara
Ottofrickenstein-Ripper hin. 

Die Koalition aus CDU, SPD und FDP plant immer mehr Flächen für die
Wohnbebauung und Gewerbeflächen. Dabei hat Bensheim bereits jetzt die mit
Abstand meisten Gewerbeflächen im Kreis Bergstraße. Das geht alles auf
Kosten der Lebensqualität der hier wohnenden Menschen. Immer mehr
landwirtschaftliche Flächen und Grünflächen gehen verloren. Dass wollen wir
verhindern, macht Andreas Born für die BfB deutlich.

Diese Koalition will Bensheim Süd bis zu den Kleingartenanlage bebauen, 21
ha gewerbeflächen im Bereich Stubenwald 3 zusammen mit Lorsch bebauen, die
Wohnbebauung In den Zeilbäumen Richtung Zwingenberg erweitern und an vielen
weiteren Stellen weitere Bebauung vorsehen. Wir stehen für den Erhalt der
landwirtschaftlichen Nutzflächen, der Naherholungsgebiete und der
Lebensqualität unserer Bürgerinnen und Bürger, darauf weist
BfB-Stadtverordnete Dr. Ulrike Vogt-Saggau hin.

BfB ruft zur Teilnahme am Ortstermin der Naturschutzverbände gegenStubenwald III auf

Bensheim. Die BfB plante ursprünglich für den 14.2.26 einen Ortstermin um
über die Auswirkungen der Versiegelung von wertvollen Flächen zum
Gewerbegebiet „Stubenwald III“ zu informieren. Wir sagen diesen Termin ab.
Der Grund: die beiden Naturschutzverbände Bund für
Umwelt und Naturschutz (BUND) und Naturschutzbund Deutschland (NABU) haben
für Sonntag, den 22. Februar 2026 eine Veranstaltung unter dem Motto „BUND
und NABU sagen „Nein“ zu Stubenwald III“ angekündigt. Diesem Ortstermin
schließen wir uns gerne an um in einem noch größeren Rahmen auf diese
problematische Bebauung hinzuweisen. Treffpunkt ist um 14.00 Uhr vor dem
Neubau des Sannergeländes Berta-Benz-Straße. Zur Teilnahme an dieser
Veranstaltung rufen wir die Bensheimer Bürgerinnen und Bürger auf,
informiert BfB-Sprecherin Barbara Ottofrickenstein-Ripper. 

Die Planung sieht einen Gewerbeflächenzuwachs von 21 ha vor wobei 11 ha auf
Bensheim entfallen. Diese Gebiete gelten bisher als Vorranggebiet für den
regionalen Grünzug sowie für die Landwirtschaft zusätzlich als Vorranggebiet
für besondere Klimafunktion und Grundwasserschutz, darauf macht die
BfB-Fraktion aufmerksam.

Als BfB stellen wir klar, dass Bensheim bisher schon mit großem Abstand die
meisten Gewerbeflächen im Kreis Bergstraße ausgewiesen hat. Dies hat uns
nicht vor dem extremen Einbruch bei der Gewerbesteuer bewahrt sondern im
Gegenteil. Wer meint über weitere Gewerbeflächen den Bensheimer Haushalt zu
retten, der macht eine „Milchmädchenrechnung“ auf. Neue Strukturen müssen
gebaut, Kita-Plätze zur Verfügung gestellt und Personal eingestellt werden,
da kommen enorme Kosten zusammen, stellt BfB-Stadtverordneter Franz Apfel
fest.

„Als BfB wollen wir den regionalen Grünzug und die landwirtschaftlichen
Flächen erhalten. Die Selbstversorgung mit Obst und Gemüse liegt derzeit in
Deutschland unter 50 %. Wir lehnen diese verantwortungslose Planung strikt
ab, betont BfB-Stadtverordnete Dr. Ulrike Vogt-Saggau abschließend.

BfB lehnt Haushaltsplan 2026 ab – Spielräume zur Senkung der Grundsteuer B werden nicht genutzt !

Bensheim. Zu ihrer nächsten Fraktionssitzung trifft sich die BfB-Fraktion am Dienstag, den 17. Februar 2026 um 18.00 Uhr in den Räumen des marokkanischen Kulturzentrums auf dem Guntrum-Gelände. Im Mittelpunkt der Sitzung steht die Vorbereitung der letzten Stadtverordnetenversammlung in dieser Wahlperiode, darauf weist BfB-Sprecherin Yvonne Dankwerth hin.

Dem Haushaltsplan der Stadt Bensheim stimmt die BfB-Fraktion nicht zu. Unsere Änderungs-Anträge u. a. zur Einsparung der Personal- und Sachkosten wurden abgelehnt. Im Haushaltsplan wären dadurch Spielräume zur Senkung der Grundsteuer B entstanden. Das wäre ein wichtiges Signal in die Bürgerschaft gewesen, dass wir uns ernsthaft um Sparvorschläge bemühen und dadurch Spielräume für eine Senkung der Grundsteuer B bekommen, erläutert Harald Polotzek.

In der nächsten Wahlperiode wird es wieder um Standorte für die Windkraft in Bensheim gehen. Die BfB lehnt Standorte in den Flora Fauna Habitate (FFH) in den Buchenwäldern oberhalb von Gronau und oberhalb von Hochstädten ab. Hier unterscheiden wir uns klar von den Grünen, stellt Marion Machalowski fest. 

Die Deutschlandkoalition in Bensheim aus CDU, SPD und FDP wird in der nächsten Wahlperiode die Voraussetzungen zur Bebauung von Stubenwald III und zur Bebauung der Südstadt schaffen. Dies können nur die Wählerinnen und Wählern bei der Kommunalwahl am 15. März 2026 verhindern, informiert Stefan Beckmann.

BfB berät über den Entwurf des Haushaltsplanes 2026

Bensheim. Zur nächsten Fraktionssitzung der Wählergemeinschaft Bürgerinnen
und Bürger für Bensheim trifft sich die BfB am Dienstag, den 10. Februar
2026 um 18.00 Uhr. Im Mittelpunkt steht die Vorbereitung der letzten
Stadtverordnetenversammlung in dieser Wahlperiode. „Wir beraten abschließend
den Haushaltsplan der Stadt Bensheim für das Jahr 2026 und hoffen, dass
durch weitere Einsparungen der Grundsteuer B-Satz gesenkt werden kann“,
berichtet Stadtrat Andreas Born (BfB).

Im sozialen Wohnungsbau wird dieses Jahr einiges positives in Bensheim
passieren. „Wir erinnern an die rund 100 Sozialwohnungen auf dem ehemaligen
Meerbachsportplatz die dieses Jahr belegt werden. Der Beschluß dazu viel
unter Beteiligung der BfB. Wir hoffen, dass dabei auch einige Frauen aus dem
Frauenhaus berücksichtigt werden“ erinnert BfB-Stadtverordnete Barbara
Ottofrickenstein-Ripper. 

Der Realisierungswettbewerb für den Marktplatz muß verschoben werden. Die
BfB-Fraktion hat einen Änderungs-Antrag eingereicht um die dafür
vorgesehenen 200.000 Euro im Haushalt 2026 zu streichen. Erst muß der
Haushalt in Ordnung gebracht werden und die Steuerlast sinken, macht Harald
Polotzek auf diese Prioritäten aufmerksam.

Bürgerinnen und Bürger für Bensheim lehnen interkommunales Gewerbegebiet ab !

Bensheim. Zu einem Vor-Ort-Termin lädt die Wählergemeinschaft Bürgerinnen und Bürger für Bensheim (BfB) am Samstag, den 14. Februar 2026 um 14.00 Uhr ein. Treffpunkt ist die Bertha-Benz-Straße/Sophie-Opel Straße in Bensheim im Gewerbegebiet Stubenwald ein. Bei einem gemeinsamen Spaziergang stellen wir Ihnen die Flächen in Bensheim-West vor, die im Rahmen der Planung der Stadt Bensheim und der Stadt Lorsch als Interkommunales Gewerbegebiet Bensheim-Lorsch vorgesehen sind, informiert BfB-Sprecher Andreas Born.

Die Planung sieht einen flächenmäßigen Gewerbezuwachs von ca. 21 Hektar vor, wobei ca. 11 Hektar Nettobauland auf die Gemarkung Bensheim und ca. 10 Hektar Nettobauland auf die Gemarkung Lorsch entfallen. Hierzu soll in beiden Gemeinden ein Grundsatzbeschluss gefasst werden, für die Ausweisung von gemeinsamen Gewerbeflächen, um die anhaltende Nachfrage nach gewerblichem Bauland zu decken, darauf weist Stefan Beckmann hin. 

Diese Gebiete sind bisher als Vorranggebiete für den Regionalen Grünzug
sowie Landwirtschaft ausgewiesen. Sie gelten gleichzeitig als Vorbehaltsgebiete
für besondere Klimafunktion und Grundwasserschutz. Es sind wichtige Gründe für unsere Ablehnung einer Versiegelung dieser Flächen. Wir als BfB wollen den regionalen Grünzug und vor allem landwirtschaftlichen Flächen erhalten. Die Selbstversorgung mit Obst und Gemüse liegt derzeit in Deutschland bei unter 50 %, bei Honig unter 30 % – bei fallender Tendenz. Wir lehnen diese verantwortungslose Planung strikt ab, macht BfB-Stadtverordnete Dr. Ulrike Vogt Saggau deutlich.

Wahlinfostand in Auerbach: Bürgerinnen und Bürger für Bensheim im Dialog vorOrt

Auerbach, Unter dem Leitbild „Lebensqualität bewahren – Natur schützen –
Zukunft gestalten“ laden die Bürgerinnen und Bürger für Bensheim ( BfB) alle
Interessierten herzlich zu einem Wahlinfostand in Auerbach ein. Der
Wahlinfostand findet am Samstag, den 14. Februar 2026, von 10 bis 12 Uhr vor
dem Edeka Merz in Bensheim-Auerbach statt, informiert BfB-Sprecher Andreas
Born. 

Im Mittelpunkt stehen die Themen nachhaltige Stadtentwicklung, Umwelt- und
Naturschutz sowie eine soziale und klimafreundliche Mobilität. Ziel ist es,
mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen, Fragen zu
beantworten und Anregungen für die zukünftige Entwicklung Auerbachs
aufzunehmen, betont Harald Polotzek. 

Ein besonderer Schwerpunkt ist der verantwortungsvolle Umgang mit Flächen.
Die Bürgerinnen und Bürger für Bensheim sprechen sich klar gegen eine
Erweiterung des Baugebiets „In den Zeilbäumen“ in Richtung Zwingenberg sowie
gegen eine neue Wohnbebauung östlich des Berliner Rings aus. Statt weiterer
Bodenversiegelung soll zusätzlicher Wohnraum durch Nachverdichtung und die
Nutzung bereits versiegelter Flächen geschaffen werden, darauf weist Stefan
Beckmann hin. 

Auch der Schutz von Umwelt und Natur ist ein zentrales Anliegen. Vorgesehen
sind unter anderem die Vernetzung bestehender Biotope, der Erhalt von
Kaltluftschneisen, mehr Blühwiesen und Blühstreifen sowie die Anlage von
Benjes-Hecken am Siedlungsrand zur Förderung der Artenvielfalt. Ein
besonderer Schwerpunkt unserer Politik ist der Erhalt landwirtschaftlicher
Flächen, informiert BfB-Stadtverordnete Dr. Ulrike Vogt-Saggau. 

Im Bereich Verkehr und Mobilität setzen sich die Bürgerinnen und Bürger für
Bensheim für eine Verkehrspolitik ein, die Mobilität für alle ermöglicht.
Dazu gehören der Ausbau von Rad- und Fußwegen, bessere Angebote im
öffentlichen Nahverkehr, eine Entlastung der Verkehrssituation am Brückweg
und in der Bachgasse sowie mehr Barrierefreiheit – unter anderem durch einen
zusätzlichen Aufzug am Bahnhof Auerbach (Westausgang). Eine neue Straße von
Auerbach nach Fehlheim wird abgelehnt, informiert Barbara
Ottofrickenstein-Ripper. 

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, den Wahlinfostand zu
besuchen, sich zu informieren und ihre Anliegen und Ideen einzubringen.

BfB bespricht den Haushaltsentwurf 2026 mit erstem Stadtrat Frank Daum

Bensheim. In der nächsten Fraktionssitzung der Wählergemeinschaft
Bürgerinnen und Bürger für Bensheim (BfB) steht das Thema Haushaltsentwurf
der Stadt Bensheim 2026 im Mittelpunkt der Sitzung. Wir treffen uns am
Dienstag, den 3. Februar 2026 um 18.00 Uhr in der Geschäftsstelle des KMB Am
Schlachthof 4 in Bensheim. Mit dem Ersten Stadtrat Frank Daum besprechen wir
offenen Fragen zum Haushalt. Unser Ziel ist es, die Grundsteuer B von bisher
1000 Punkten durch Einsparungen und Verkäufe einzelner Gebäude zu
reduzieren, informiert BfB-Stadtverordneter Franz Apfel.

Im Anschluß daran besprechen wir die Verwaltungsvorlagen für die nächste
Stadtverordnetenversammlung und bereiten die drei Ausschüsse des
Stadtparlaments vor. Das interkommunale Gewerbegebiet mit der Stadt Lorsch
mit zusammen 21 ha weiterer Gewerbefläche lehnen wir klar ab. Die Aufteilung
soll sein 11 ha für Bensheim und 10 ha für Lorsch. Wir setzen uns für den
Erhalt der landwirtschaftlichen Nutzflächen und der Grünflächen ein, betont
BfB-Stadtverordnete Dr. Ulrike Vogt-Saggau.

Bereits jetzt hat Bensheim mit großem Abstand die meisten Gewerbeflächen im
Kreis Bergstraße. Das hat uns nicht vor dem katastrophalen Einbruch bei der
Gewerbesteuer bewahrt, darauf weist BfB-Sprecherin Yvonne  Dankwerth hin.