Mehr Blühwiesen und Blühstreifen durch Initiative der BfB

Bensheim. Die Stadtverwaltung Bensheim und die Kommunalwirtschaft mittlere Bergstraße (KMB) haben in dieser Wahlperiode viele neue Blühstreifen und Blühwiesen angelegt. Insgesamt wurden bisher ca. 10.400 qm neu angelegt. Weitere 2800 qm sollen noch in diesem Herbst auf sechs Teilflächen folgen. Diese Zahlen gehen aus einer Antwort auf eine gemeinsame Anfrage der Fraktionen von BfB, CDU und GLB hervor, darauf weist BfB-Stadtverordnete Ruth Wohland hin.

Auf Vorschlag der BfB-Fraktion hatten die Fraktionen von CDU, GLB und BfB im Haushaltsplan der Stadt für das Jahr 2019 die Finanzmittel zur Neuanlage von Blühstreifen auf insgesamt 25.000 Euro erhöht. Die BfB hatte um Vorschläge von Bürgern für die Umsetzung von Standorten für Blühstreifen gebeten. Einige der eingereichten Vorschläge konnten umgesetzt werden. Weitere Standorte werden wir versuchen mit unseren Koalitionspartnern 2020 umzusetzen um zu einem reichen Lebensraum für Insekten zu sorgen, erklärt BfB-Stadtverordneter Franz Apfel.

Diese Politik, die den Insekten, den Vögeln und unserer Umwelt zugutekommt und die zu einer Verschönerung des Stadtbildes beiträgt, wollen wir als BfB-Fraktion auch in den nächsten Jahren fortsetzen. Wir setzen uns deshalb dafür ein, dass auch im Haushalt der Stadt für das Jahr 2020 weitere Finanzmittel für die Anlegung weiterer Blühwiesen und Blühstreifen bereitgestellt werden, informiert BfB-Stadtverordnete Dr. Ulrike Vogt-Saggau.

Aus der Antwort der Stadtverwaltung und der Kommunalwirtschaft mittlere Bergstraße (KMB) auf die gemeinsame Anfrage geht hervor, dass die für die Insektenwelt wichtigen Blühstreifen und Blühwiesen bei der Pflege im Vergleich mit anderen Begrünungsarten am kostengünstigsten abschneiden. Blumenwiesen und Blühstreifen müssen nur zweimal im Jahr gemäht werden, informiert BfB-Stadtrat Joachim Uhde abschließend.

Radstreifen machen Schwanheimer Straße sicherer

Bensheim. Einen großen Schritt nach vorne in Punkto mehr Sicherheit für Radfahrer macht die Stadt Bensheim im kommenden Jahr. Im Haushaltsentwurf sind Finanzmittel für die notwendige Erneuerung der Fahrbahnoberfläche und die Anlegung von Radfahrstreifen in der Schwanheimer Straße ab der Autobahnbrücke bis zum Leika-Kreisel enthalten. „Zusammen mit unseren Koalitionspartnern haben wir uns auf die Umsetzung dieser Maßnahme im Jahr 2020 verständigt. Insgesamt werden für diese Maßnahme 1.139.000 Euro bereitgestellt, wovon im Haushalt 2019 bereits 258.000 Euro berücksichtigt wurden, informiert BfB-Stadtverordneter Norbert Koller.

Radverkehr im Mittelpunkt – Herausforderung für die Mobilität der Zukunft

Bensheim. „Herausforderung für die Mobilität der Zukunft – Radverkehr im Mittelpunkt“ lautet das Thema eines Vortrages der Stadtverordnetenfraktion der Wählergemeinschaft Bürger für Bensheim (BfB) mit Prof. Dr.-Ing. Jürgen Follmann. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 4. Dezember 2019 um 19.00 Uhr im Hotel Felix in der Dammstraße 46 statt.

Prof. Follmann vertritt unter anderem an der Hochschule Darmstadt im Studienschwerpunkt Verkehrswesen die Bereiche Verkehrsplanung, Verkehrssicherheit und Verkehrstechnik

„Wir freuen uns, dass wir mit Prof. Follmann einen ausgewiesenen Fachmann zum Thema Mobilität der Zukunft mit dem Schwerpunkt Radverkehr gewonnen haben und hoffen auf Impulse zur weiteren systematischen Förderung der Nahmobilität, insbesondere des Fuß- und des Radverkehrs in Bensheim. Eine Verbesserung der Bedingungen für die Nahmobilität gelingt nur vor Ort“ erklärt Stadtrat Andreas Born (BfB), der im Magistrat der Stadt Bensheim für Dezernat Verkehr zuständig ist.

„Durch viele Aktivitäten ist ein weltweiter Bewusstseinswandel in Gang gekommen, denn ohne die grundlegende Verkehrswende ist der Klimawandel nicht zu stoppen. Das Fahrrad hat großes Potential, das an vielen Stellen noch ausgebaut werden kann. Daran arbeiten wir in Bensheim und informieren u. a. über den neu geplanten Radweg in der Schwanheimer Straße nach der Autobahnbrücke bis zum Kreisel Leica“, berichtet BfB-Stadtverordneter Norbert Koller.

Die Veranstaltung ist öffentlich, Eintritt wird nicht erhoben. Wir freuen uns auf interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer, heißt es in der BfB-Mitteilung.

BfB erreicht es, dass eine weitere wichtige Waldfläche aus der Bewirtschaftung genommen wird

Bensheim. Ab Januar 2020 wird eine Teilfläche des Schwanheimer Waldes von 1,31 ha aus der Bewirtschaftung genommen. Der Schwanheimer Wald gehört zum Flora-Fauna-Habitat (FFH) „Jägersburger und Gernsheimer Wald“. Mit der Stilllegung der Teilfläche in Schwanheim summieren sich die Stilllegungsflächen im Bensheimer Stadtwald auf insgesamt 20,51 ha. Diese Information erhielten wir auf unsere Nachfragen an einem der letzten Arbeitstage des ausgeschiedenen 1. Stadtrat Helmut Sachwitz. Wir unterstützen diese Entwicklung ausdrücklich, die im Koalitionsvertrag von CDU, GLB und Bürger für Bensheim (BfB) festgehalten ist“, betont BfB-Stadtverordneter Franz Apfel.

Die Stadt Bensheim hat geeignete Waldflächen aus der forstwirtschaftlichen Bewirtschaftung herausgenommen, um diese Flächen den natürlichen Prozessen zu überlassen. In Zukunft wird auf diesen Flächen der Totholzanteil steigen und es wird zu einem größeren Strukturreichtum und einer Entwicklung zu einem Urwald von morgen kommen, erwartet die BfB-Stadtverordnete Dr. Ulrike Vogt-Saggau. In diesen Gebieten dürfen außer notwendigen Verkehrssicherungsmaßnahmen an Wegen keine weiteren menschlichen Eingriffe durchgeführt werden.

Die vorgeschlagene Fläche liegt im Waldrandbereich unmittelbar angrenzend an den Lindenbruchgraben. Der alte Laubwald dort besteht aus über 200-jährigen Buchen, Eichen und Hainbuchen mit Eschen am Waldrand. Auf der Fläche kommen geschützte Arten vor, so z. B. der in Deutschland vom Aussterben bedrohte Heldbock und der auf der bundesweiten Roten Liste aufgeführte Hirschkäfer, der als stark gefährdet gilt, darauf weist die BfB-Fraktion abschließend in.

Ein Erfolg der BfB und der Bürgerinitiativen: Straßenausbaubeiträge werden zum frühestmöglichen Zeitpunkt abgeschafft

Bensheim. „Die gute Nachricht: die Straßenbeiträge in Bensheim werden zum frühestmöglichen Termin rückwirkend ab dem 7. Juni 2018 abgeschafft. Dafür haben wir uns als Stadtverordnetenfraktion der Wählergemeinschaft Bürger für Bensheim (BfB) erfolgreich eingesetzt. Wir bedanken uns bei den Bürgerinitiativen in Schwanheim und Gronau, die einen wichtigen Beitrag zur Abschaffung leisteten und wir bedanken uns bei unseren Koalitionspartnern CDU und GLB“, erklärt BfB-Stadtverordneter Franz Apfel für die BfB-Fraktion.
„Die unsozialen Straßenausbaubeiträge, die eine große Belastung für viele Bürgerinnen und Bürger darstellen, werden wir abschaffen. Das ist eine gute Nachricht für viele Bürger, nicht nur in Gronau und Schwanheim zumal wir in Bensheim die Grundsteuer B nicht erhöhen werden. In zahlreichen anderen Kommunen werden die Straßenbaubeiträge zwar abgeschafft aber die Grundsteuer B dafür erhöht, darauf weist BfB-Stadtverordnete Dr. Ulrike Vogt-Saggau hin.
Wir kritisieren, dass die hessische Landesregierung aus CDU und Grünen die Kommunen und die Bürger mit diesem großen finanziellen Problem alleine lässt statt die Kommunen finanziell bei dieser Aufgabe zu unterstützen. So entsteht ein Flickenteppich in Hessens Kommunen. Es wird überall verschieden geregelt. In anderen Bundesländern hat die Landesregierung die Kommunen finanziell unterstützt, stellt BfB-Stadtverordneter Helmut Reuter abschließend fest.

BfB besucht die Altstadt in Frankfurt

Einen Tagesauflug mit interessierten Gästen unternahm die Wählergemeinschaft Bürger für Bensheim bei bestem Ausflugswetter nach Frankfurt. Ziel war die Frankfurter neue Altstadt. Ab der Paulskirche erfolgte eine sachkundige Stadtführung, bei der u. a. neben dem Roten Haus, der Goldenen Waage auch der Hühnermarkt besichtigt wurde. Das Bild zeigt einen Teil der Gruppe am Hühnermarkt vor dem Frankfurter Stoltze-Brunnen (Frankfurter Mundartdichter). Danach ging es über den Eisernen Steeg auf die andere Seite des Main nach Sachsenhausen. Dort erfolgte „Zum Gemahlten Haus“ ein stimmungsvoller Abschluss des Ausflugs, der von der BfB-Stadtverordneten Ruth Wohland bestens vorbereitet war.

Marktplatzgestaltung Thema bei BfB

Bensheim.Die nächste Fraktionssitzung der Wählergemeinschaft Bürger für Bensheim (BfB) findet am Dienstag (15.) ab 19 Uhr im Hotel Felix statt. „Wir diskutieren die Stellungnahmen der unteren Denkmalschutzbehörde zum Haus am Markt. Ohne diese Stellungnahme und ohne ein klares Konzept hätten wir dem Abriss des Hauses am Markt nicht zugestimmt“, betont Stadtverordnete Dr. Ulrike Vogt-Saggau.

In einem Aktenvermerk aus dem Bauamt, der von der unteren Denkmalschutzbehörde bestätigt wurde, heißt es unter anderem: „Einem bloßen Abriss ohne einen Neubau würde die Kreisdenkmalbehörde nicht zustimmen. Die Kreisdenkmalbehörde stimmt einem Abbruchantrag nur zu, wenn an gleicher Stelle wieder eine Bebauung erfolgt, die sich in Größe, Proportion und Gestaltung in den bestehenden historischen Kontext des Ensembles einfügt und die städtebauliche Anforderung einer westlich den Marktplatz abschließenden Bebauung erfüllt.“

Diese bestätigte Aussage widerspreche fundamental den Aussagen der Vertreterin der unteren Kreisdenkmalbehörde bei der Auftaktveranstaltung des Bürgernetzwerkes zur Gestaltung des Marktplatzes (der BA hat berichtet). Über diese widersprüchlichen Aussagen spricht die BfB in der Sitzung und will sich auch die Stellungnahme der unteren Denkmalschutzbehörde zur Sanierung des Bürgerhauses vornehmen, informiert Stadtverordneter Norbert Koller.

Ab circa 19.45 Uhr bereiten wird ein Gespräch mit dem Bürgernetzwerk vorbereitet. „Wir begrüßen als BfB-Fraktion, dass das Bürgernetzwerk den Bürgerbeteiligungsprozess zur Marktplatzgestaltung zusammen mit der Stadtverwaltung durchführt. Auch der studentische Wettbewerb des Bürgernetzwerkes für das Hoffart-Gelände kann weitere Impulse zur Stadtgestaltung setzen“, betont Joachim Uhde, der die BfB im Magistrat vertritt. Interessierte Gäste sind ab 19.45 Uhr bei der BfB eingeladen.

Land Hessen sorgt für finanzschwache Kommunen

Bensheim. „Starke Heimat Hessen“ nennt sich eine Gesetzesinitiative der schwarz-grünen hessischen Landesregierung die treffender mit der Bezeichnung „Schwache Kommunen Hessen“ bezeichnet werden sollte. Die Gesetzesinitiative ist eine Mogelpackung für die Kommunen und ein Eingriff in die kommunale Selbstverwaltung. Diese Einschätzung wird auch durch die gemeinsame Resolution der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des Kreises Bergstraße belegt, die ganz unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit das Land Hessen aufgefordert haben, dieses kommunalfeindliche Gesetz nicht umzusetzen, informiert BfB-Stadtverordneter Franz Apfel.

Darum geht es: Die erhöhte Gewerbesteuerumlage, die Kommunen abführen müssen wird zum 31.12.2019 von der Bundesregierung aufgehoben. Ziel der Bundesregierung dieser Aufhebung war die Stärkung der Finanzkraft der Kommunen. Bensheim wird durch die Gesetzesinitiative der Landesregierung nun auf der Basis der derzeitigen Gewerbesteuer ein Betrag von 2,62 Mio Euro weggenommen um dann über erhöhte Zuschüsse bei der Kinderbetreuung maximal 751.000 Euro vom Land zu erhalten. Für uns als BfB-Fraktion ist dieses Vorgehen nicht akzeptabel.

Zum Thema kommunalfeindliche Landesregierung gibt es auch noch ein weiteres Thema, erinnert BfB-Stadtverordneter Helmut Reuter. Während in vielen anderen Bundesländern die Straßenbeiträge durch finanzielle Unterstützung der jeweiligen Landesregierungen abgeschafft wurden macht sich das Land Hessen einen „schlanken Fuß“ und lässt die Kommunen alleine. Das Ergebnis wird sein: ein Flickenteppich unterschiedlichster Regelungen oft gepaart mit der Erhöhung der Grundsteuer B. Das schließen wir für Bensheim aus.

Sowohl die Themen keine Erhöhung der Grundsteuer B als auch die Prüfung der Straßenbeiträge haben wir als BfB in den Koalitionsvertrag mit CDU und GLB eingebracht. Wir freuen uns natürlich für viele Betroffene, dass diese unsoziale Regelung der Erhebung der Straßenbeiträge für Anlieger in Bensheim endlich abgeschafft wird. In der Stadtverordnetenversammlung am 7. November 2019 wird dazu abschließend entschieden und wir als BfB sind für die Abschaffung zum frühestmöglichen Zeitpunkt, betont BfB-Stadtverordnete Ruth Wohland abschließend.

Marktplatz und Haus am Markt: BfB sucht den Bürgerdialog !

Bensheim. Die Belebung des Marktplatzes und das Haus am Markt stehen im
Mittelpunkt eines Informationsstandes der Wählergemeinschaft Bürger für
Bensheim (BfB) am Samstag, den 14. September 2019 von 10.00 bis ca. 12.30
Uhr vor dem Haus Fleck in der Fußgängerzone. „Wir zeigen Bilder der alten
Kirche und des alten Rathauses am Marktplatz, die in den letzten Kriegstagen
zerstört wurden. Auch Bilder ohne das Haus am Markt aus den 70er Jahren und den geplanten Neubau haben wir am Info-Stand dabei“, informieren die
BfB-Stadtverordneten Helmut Reuter und Dr. Ulrike Vogt Saggau.

Wir wollen am kommenden Samstag mit vielen Bürgerinnen und Bürgern über die Situation am Marktplatz ins Gespräch kommen. Unser Ziel bleibt die
notwendige Belebung des Marktplatzes. Diese Belebung ist keinesfalls allein
mit dem ungestörten „St. Georgsblick“ zu erreichen, betont BfB-Stadtverordneter Franz Apfel und kritisiert die Entscheidung von Bürgermeister Richter, den Neubau des Hauses am Markt, kurz vor der Baugenehmigung zu stoppen, als politischen Fehler, der beträchtlichen finanziellen und Vertrauensschaden nach sich ziehen kann.

„Unsere Aufgabe sehen wir darin, den Schaden zu begrenzen und einen
qualifizierten Bürgerbeteiligungsprozess in Gang zu bringen, der klare
Zielvorgaben hat.  Bürgerbeteiligung, jetzt aber richtig !“, fordert BfB-Stadtverordneter Norbert Koller und verweist auf die wesentlichen Inhalte des
Koalitions-Antrages:
Bürgerbeteiligung, städtebaulicher Wettbewerb und Bürgerversammlung bevor die städtischen Gremien entscheiden. Diese Strategie haben wir vorgeschlagen und achten auf die zeitnahe Umsetzung. Die dauerhafte Friedhofsruhe im Zentrum von Bensheim verschlechtert die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt, betont der BfB-Vertreter im Bauausschuss der Stadtverordnetenversammlung.

„Wir gehen ergebnisoffen in diesen Bürgerbeteiligungsprozess haben aber
sehr wohl eine eigene Meinung, die wir auch einbringen werden. Ohne das Café-Extrablatt oder eine ähnliche Einrichtung ist die Belebung des Marktplatzes schwer vorstellbar. Am Marktplatz ist der einzige Platz von dem ein notwendiger positiver Impuls für die gesamte Fußgängerzone ausgehen kann. Wie dringend dieser positive Impuls benötigt wird kann Jede und Jeder an den vielen Lehrständen in der Fußgängerzone nachvollziehen. Deshalb begrüßen wir die Erklärung von Café-Extrablatt an ihren Plänen am Marktplatz festzuhalten, informiert BfB-Stadtverordnete Ruth Wohland.

Info-Stand der BfB, Samstag, 14.9.2019, 10.00 bis 12.30 vor dem Haus
Fleck.

BfB besucht die neue Frankfurter Altstadt

Bensheim. Die neue Frankfurter Altstadt ist das Ziel eines Tagesausflugs der Wählergemeinschaft Bürger für Bensheim (BfB) am Samstag, den 12. Oktober 2019. Los geht es gemeinsam um 12.01 mit dem Zug ab Bahnhof Bensheim.

BfB-Stadtverordnete Ruth Wohland hat das Programm zusammengestellt: Um 14.00 Uhr findet eine 1,5 stündige Stadtführung ab der Paulskirche statt. Bei dem Rundgang sehen wir uns u. a. auch das Rote Haus, die Goldene Waage und den Hühnermarkt an.

Nach der Stadtführung laufen wir über den eisernen Steg nach Sachsenhausen. Ab ca. 16.15 Uhr ist ein Besuch in einer Apfelweinwirtschaft eingeplant. Gemeinsam geht es dann per Zug um 19.06 oder 20.06 nach Bensheim zurück“, informiert Ruth Wohland.

Interessierte Gäste können sich unter info@bfb-bensheim.de anmelden. Es sind noch 11 Plätze frei. Die Wählergemeinschaft bitte um Anmeldungen bis spätestens 2. Oktober 2019. Die Kosten der Bahnfahrkarte und Stadtführung betragen zwischen 15 und 18 Euro, je nach Beteiligung.