Änderungs-Antrag der BfB-Fraktion zum Thema „Streichung Mastleuchte Festplatz“

BfB-Fraktion 22. Juni 2021

Frau

Stadtverordnetenvorsteherin

Christine Deppert

Herrn Ausschussvorsitzender

Werner Bauer

über parlamentarisches Büro

Sehr geehrte Frau Deppert, sehr geehrter Herr Werner Bauer,

nehmen Sie bitte den nachfolgenden Änderungs-Antrag der BfB-Fraktion zum Thema „Streichung Mastleuchte Festplatz“ auf die Tagesordnung des Haupt- und Finanzausschusses am 5. Juli 2021 und der Stadtverordnetenversammlung am 15. Juli 2021.

Mit freundlichen Grüßen

Franz Apfel,

BfB-Fraktion

Der Haupt- und Finanzausschuss und die Stadtverordnetenversammlung mögen beschließen:

„Die im Teilfinanzhaushalt auf Seite 449/450 unter 5001574 eingestellten Finanzmittel in Höhe von 35.000 Euro für eine Mastleuchte auf dem Festplatz Berliner Ring wird gestrichen.“

Kurzbegründung:

Die Installierung einer Mastleuchte auf dem Festplatz Berliner Ring halten wir für keine dringende Maßnahme.

Änderungs-Antrag der BfB-Fraktion zum Thema „Besetzungssperre Stellenplan“

BfB-Fraktion 22. Juni 2021

Frau

Stadtverordnetenvorsteherin

Christine Deppert

Herrn Ausschussvorsitzender

Werner Bauer

über parlamentarisches Büro

Sehr geehrte Frau Deppert, sehr geehrter Herr Werner Bauer,

nehmen Sie bitte den nachfolgenden Änderungs-Antrag der BfB-Fraktion zum Thema „Besetzungssperre Stellenplan“ auf die Tagesordnung des Haupt- und Finanzausschusses am 5. Juli 2021 und der Stadtverordnetenversammlung am 15. Juli 2021.

Mit freundlichen Grüßen

Franz Apfel,

BfB-Fraktion

Der Haupt- und Finanzausschuss und die Stadtverordnetenversammlung mögen beschließen:

„Der Stellenplan 2021 wird beschlossen.

Zusätzlich wird eine Stellenbesetzungssperre für den Stellenplan 2021 für alle zur Zeit der Beschlussfassung über den Stellenplan unbesetzten Stellen beschlossen.

Über alle darüber hinausgehenden Stellenbesetzungen entscheidet der Haupt- und Finanzausschusses auf Vorschlag des Magistrats.

Der Magistrat wird beauftragt, die durch diesen Beschluss eintretenden Änderungen bei den Personalkosten per Änderungsseiten dem Haupt- und Finanzausschuss und der Stadtverordnetenversammlung zur Entscheidung vorzulegen.“

Kurzbegründung:

Trotz einer sehr schwierigen Haushaltslage zeigt der vorgelegte Stellenplan für 2021 folgende deutliche Steigerungen auf:

Stellenplan 2020: 157 Beschäftigte.

Besetzung zum 1.10.2020: 154,5 „

Vorschlag 2021: 170 „

Das sind rund 10 % mehr Stellen als zum 1.10.2020 besetzt sind.

Änderungs-Antrag der BfB-Fraktion zum Thema „Streichung Zuschuss und Aufwand für das nicht stattgefundene Bürgerfest“

BfB-Fraktion 22. Juni 2021

Frau

Stadtverordnetenvorsteherin

Christine Deppert

Herrn Ausschussvorsitzender

Werner Bauer

über parlamentarisches Büro

Sehr geehrte Frau Deppert, sehr geehrter Herr Werner Bauer,

nehmen Sie bitte den nachfolgenden Änderungs-Antrag der BfB-Fraktion zum Thema „Streichung Zuschuss und Aufwand für das nicht stattgefundene Bürgerfest“ auf die Tagesordnung des Haupt- und Finanzausschusses am 5. Juli 2021 und der Stadtverordnetenversammlung am 15. Juli 2021.

Mit freundlichen Grüßen

Franz Apfel,

BfB-Fraktion

Der Haupt- und Finanzausschuss und die Stadtverordnetenversammlung mögen beschließen:

„Die im Teilergebnishaushalt 2021 unter 5422000 auf der Seite 250 aufgeführten Zuschüsse für das nicht stattgefundene Bürgerfest werden gestrichen, ebenfalls die Aufwendungen für das nicht stattgefundene Bürgerfest.“

Begründung wird im HFA vorgetragen.

Änderungs-Antrag der BfB-Fraktion zum Thema „Anpassung der Finanzmittel bei Bensheim Aktiv bzw. dem Nachfolgeverein“

BfB-Fraktion 22. Juni 2021

Frau

Stadtverordnetenvorsteherin

Christine Deppert

Herrn Ausschussvorsitzender

Werner Bauer

über parlamentarisches Büro

Sehr geehrte Frau Deppert, sehr geehrter Herr Werner Bauer,

nehmen Sie bitte den nachfolgenden Änderungs-Antrag der BfB-Fraktion zum Thema „Anpassung der Finanzmittel bei Bensheim Aktiv bzw. dem Nachfolgeverein“ auf die Tagesordnung des Haupt- und Finanzausschusses am 5. Juli 2021 und der Stadtverordnetenversammlung am 15. Juli 2021.

Mit freundlichen Grüßen

Franz Apfel,

BfB-Fraktion

Der Haupt- und Finanzausschuss und die Stadtverordnetenversammlung mögen beschließen:

„Die im Teilergebnishaushalt auf Seite 559/560 unter 5007127000 eingestellten Finanzmittel in Höhe von 80.000 Euro für Bensheim Aktiv bzw. den Nachfolgeverein werden um den Betrag reduziert, den die bisherige Mitarbeiterin bei Bensheim Aktiv, die seit 1. Januar 2021 bei der Stadtverwaltung beschäftigt ist, erhalten hat.“

Kurzbegründung:

Sollte der Betrag nicht reduziert werden ist dies quasi eine Erhöhung des Zuschusses um den Betrag, den die bisherige Mitarbeiterin bei Bensheim Aktiv erhalten hat.

Anfrage der BfB-Fraktion bezüglich „Höhe Infrastrukturkostenbeitrag Bebauungsplan Altes Stellwerk Dammstraße“

BfB-Fraktion Bensheim, 22.06.2021

Frau
Stadtverordnetenvorsteherin Christine Deppert
über das parlamentarische Büro

Sehr geehrte Frau Deppert,

wir bitten Sie nachfolgende Anfrage der BfB-Fraktion bezüglich „Höhe Infrastrukturkostenbeitrag Bebauungsplan Altes Stellwerk Dammstraße“ auf die Tagesordnung der Stadtverordnetenversammlung am 15. Juli 2021 zu setzen.

Ø Wir bitten darum, dass die Antworten bereits in den Sitzungen des Ortsbeirates West am 28. Juni 2021 und des Bau-, Umwelt- und Planungsausschusses am 1. Juli 2021 vorgelegt werden. Vielen Dank !

Mit freundlichen Grüßen

BfB-Fraktion,
Franz Apfel

Vorbemerkung:

Die Verwaltungsvorlage zum Bebauungsplan BW 29 Dammstraße/Altes Stellwerk“ sieht vor, dass die Stadt Bensheim auf den zu zahlenden Infrastrukturkostenbeitrag für 28 Wohneinheiten verzichten will.

Wir fragen den Magistrat:

  1. In welcher Höhe würde der Infrastrukturkostenbeitrag für die 28 Wohneinheiten anfallen ?
  2. Auf dem Gelände sollen laut Verwaltungsvorlage 30 Wohneinheiten entstehen. Wie hoch ist der zu zahlende Infrastrukturkostenbeitrag für die zwei Wohnungen ?

„Änderungs-Antrag vorhabenbezogener B-Plan Altes Stellwerk/Dammstraße“

Franz Apfel (BfB) 22. Juni 2021

Frau
Ortsvorsteherin
Ingrid Schich-Kiefer

Betr.: OB-Sitzung am 28. Juni 2021

Sehr geehrte Frau Schich-Kiefer,

bitte nehmen Sie den nachstehenden Antrag von mir zum Thema „Änderungs-Antrag vorhabenbezogener B-Plan Altes Stellwerk/Dammstraße“ auf die Tagesordnung des Ortsbeirates West am Montag, den 28. Juni 2021:

Der Ortsbeirat möge beschließen:

„Die Bebauung der Westseite der Hang-Böschung zur Wormser Straße wird abgelehnt. Die derzeitige Bepflanzung mit Bäumen, Sträuchern und Wildblumenwiese soll beibehalten werden.
Der Investor hat den vollen Infrastrukturkostenbeitrag zu zahlen. Das ist eine wichtige Einnahmequelle für die Stadt bzw. den Eigenbetrieb Kinderbetreuung.
Der Magistrat wird beauftragt, mit dem Investor eine Zurücksetzung des Gebäudes von der Wormser Straße zu verhandeln.“

Begründung wird im Ortsbeirat vorgetragen.

Bebauungsplan „Altes Stellwerk/Dammstraße“

Bensheim. Die von der Verwaltung vorgelegten Pläne für den vorhabenbezogenen Bebauungsplan Altes Stellwerk/Dammstraße sind in dieser Form nicht genehmigungsfähig, meint Franz Apfel, der die BfB im Ortsbeirat der Weststadt vertritt.

Die Pläne sind zur Wormser Straße hin zu massiv und bebauen den Hang auf der Westseite zur Wormser Straße. „Hier wünsche ich mir, dass der Magistrat mit dem Investor eine Zurücksetzung des Gebäudes von der Wormser Straße verhandelt, um die dortigen Bäume, Sträucher und die Wildblumenwiese zu erhalten“ so Franz Apfel.

Das der Investor keinen Infrastrukturkostenbeitrag für KITAs leisten soll ist mir schleierhaft. Schließlich ist das eine wichtige Einnahmequelle der Stadt bzw. des Eigenbetriebs Kinderbetreuung.

Antrag der Fraktionen von BfB und FWG zum Thema „Bildung einer Arbeitsgruppe zum Bebauungsplan Seegenberg (ehemaliges CBM-Gelände)“

BfB-Fraktion und FWG-Fraktion 16. Juni 2021

Frau

Stadtverordnetenvorsteherin

Christine Deppert

Herrn

Ausschussvorsitzender

Dr. Thomas Götz

über parlamentarisches Büro

Sehr geehrte Frau Deppert und sehr geehrter Dr. Götz,

bitte nehmen Sie den Antrag der Fraktionen von BfB und FWG zum Thema „Bildung einer Arbeitsgruppe zum Bebauungsplan Seegenberg (ehemaliges CBM-Gelände)“ auf die Sitzungen des Bau-, Umwelt- und Planungsausschusses am 1. Juli 2021 und die Stadtverordnetenversammlung am 15. Juli 2021.

Mit freundlichen Grüßen

BfB-Fraktion FWG-Fraktion

Der Bau-, Umwelt- und Planungsausschuss und die Stadtverordnetenversammlung mögen beschließen:

„Der Magistrat wird beauftragt zu einer Arbeitsgruppe zum Bebauungsplan Seegenberg (ehemaliges CBM-Gelände) einzuladen. Zu der Arbeitsgruppe sollen eingeladen werden: Vertreter bzw. Vertreterinnen der Anlieger, der Naturschutzverbände, der Ortsbeiräte Mitte und Schönberg, des Bau-, Umwelt und Planungsausschusses, des Teams Stadtplanung, des Investors (LBBW Immobilien Kommunalentwicklung GmbH) sowie – wegen der Straßen- und Verkehrsverhältnisse – Vertreter*innen des ZAKBs, der Feuerwehr, der Polizei und des DRKs (Notarzt).

Ziel der Arbeitsgruppe soll es sein, die eingegangenen Einsprüche gegen die 1. Änderung des B-Planes BS 8 „Seegenberg“ zu sichten, zu bewerten und einen Kompromiss in Richtung Reduzierung der Wohneinheiten und sichere Straßen- und Verkehrsverhältnisse zu erreichen.“

Begründung erfolgt im Bau-, Umwelt und Planungsausschuss und der Stadtverordnetenversammlung.

Änderungsantrag der Fraktionen von BfB, Grünen
und FWG zum Thema „Alternative zum Feuerwerk am Winzerfest“

BfB-Fraktion, Grüne Fraktion und FWG-Fraktion
16.06.2021

Frau

Stadtverordnetenvorsteherin

Christine Deppert

Herrn HFA-Ausschussvorsitzender

Werner Bauer

parlamentarisches Büro

Sehr geehrte Frau Deppert, sehr geehrter Herr Bauer,

wir bitten Sie nachfolgenden Änderungsantrag der Fraktionen von BfB, Grünen
und FWG zum Thema „Alternative zum Feuerwerk am Winzerfest“ auf die
Tagesordnung des Haupt- und Finanzausschusses am 5. Juli 2021 und der
Stadtverordnetenversammlung am 15. Juli 2021 zu setzen.

Mit freundlichen Grüßen

BfB-Fraktion Grüne Fraktion FWG-Fraktion

Franz Apfel, Moritz Müller, Dr. Rolf Tiemann,

Fraktionsvorsitzender Fraktionsvorsitzender Fraktionsvorsitzender

Der Haupt- und Finanzausschuss und die Stadtverordnetenversammlung mögen
beschließen:

„Der Magistrat wird beauftragt zu prüfen,

  1. ob das Brillant-Feuerwerk zum Winzerfest auch durch eine Licht
    -und Lasershow ersetzt werden kann, ohne das die übernommene Verpflichtung
    aus der Stiftung Soldan dadurch beeinträchtig wird.
  2. wie hoch die Kosten einer Licht- und Lasershow im Vergleich zum
    herkömmlichen Feuerwerk sind.

Wenn eine Licht- und Lasershow statt dem Feuerwerk zulässig ist soll die
Licht- und Lasershow bereits 2021 durchgeführt werden.“

Kurzbegründung:

Im Zuge des fortschreitenden Klimawandels ist ein „Feuerwerk aus der Zeit
gefallen“. Einige Argumente für eine Licht- und Lasershow: kein Ausstoß von
Feinstaub, keine Panik unter Wildtieren und Haustieren.

Aus Umwelt und Tierschutzgründen plädieren wir für die Durchführung einer
Licht- und Lasershow statt eines Feuerwerks.

Wir bitten ebenfalls um Prüfung ob es gegebenenfalls weitere Alternativen
zum Brillant-Feuerwerk gibt.

BfB und FWG: Neuanfang in der Bensheimer Kommunalpolitik – anderer Umgang
mit Anliegern und Naturschutzverbänden !

Bensheim. „Die sehr gute Bürgerbeteiligung bei einem Ortstermin zur Änderung
des Bebauungsplanes Seegenberg ( ehemaliges Gelände der CBM ) machte aus
unserer Sicht deutlich, dass es bei Änderungen von Bebauungsplänen in
Zukunft nicht nur auf die Interessen des Investors ankommen darf. Als BfB
und FWG wollen wir hier für ein Umdenken sorgen. Die Interessen und
Kenntnisse der Anwohner müssen in Zukunft eine stärkere Rolle im
parlamentarischen Prozess bekommen und die Stellungnahmen der
Naturschutzverbände müssen ein größeres Gewicht erhalten“, erklären Dr.
Ulrike Vogt-Saggau für die BfB-Fraktion und Dr. Rolf Tiemann für die
FWG-Fraktion.

Bei dem Ortstermin wurde den teilnehmenden Stadtverordneten und Mitgliedern
von FWG und BfB klar, dass die geplanten Wohneinheiten deutlich reduziert
werden müssen, damit sich die Bebauung optisch in die Umgebung einfügt, der
alte Baumbestand erhalten wird und der zusätzlich durch die neuen Anwohner
entstehende Verkehr in vertretbaren Grenzen bleibt. Denn jeder zusätzliche
Verkehr belastet die ohnehin schon stark angespannte Situation auf der B 47
und insbesondere am Ritterplatz.

Wir schlagen deshalb die Bildung einer Arbeitsgruppe vor, um das Sachwissen
der Anwohner, der Verwaltung, der Naturschutzverbände und des Investors
zusammen zubringen, damit ein tragfähiger Kompromiss erarbeitet wird.

„Die Einbindung der beiden Ortsbeiräte Stadtmitte und Schönberg in diese
Arbeitsgruppe halten wir ebenfalls für ein wichtiges Signal der
Wertschätzung der Arbeit dieser Gremien, die den direkten Kontakt zu den
Bürgerinnen und Bürgern haben“, darauf weisen Yvonne Dankwerth (BfB) und
Brigitte Hamer (FWG) hin, die beide im Ortsbeirat Stadtmitte vertreten sind.

Der Antrag von BfB und FWG für den Bau-, Umwelt und Planungsausschuss am 1.
Juli 2021 und für die Stadtverordnetenversammlung am 15. Juli 2021 lautet:

„Der Magistrat wird beauftragt zu einer Arbeitsgruppe zum Bebauungsplan
Seegenberg (ehemaliges CBM-Gelände) einzuladen. Zu der Arbeitsgruppe sollen
eingeladen werden: Vertreter bzw. Vertreterinnen der Anlieger, der
Naturschutzverbände, der Ortsbeiräte Mitte und Schönberg, des Bau-, Umwelt
und Planungsausschusses, des Teams Stadtplanung, des Investors (LBBW
Immobilien Kommunalentwicklung GmbH) sowie – wegen der Straßen- und
Verkehrsverhältnisse – Vertreter*innen des ZAKBs, der Feuerwehr, der Polizei
und des DRKs (Notarzt).

Ziel der Arbeitsgruppe soll es sein, die eingegangenen Einsprüche gegen die

  1. Änderung des B-Planes BS 8 „Seegenberg“ zu sichten, zu bewerten und einen
    Kompromiss in Richtung Reduzierung der Wohneinheiten und sichere Straßen-
    und Verkehrsverhältnisse zu erreichen.“

„Wir wollen einen Neu-Anfang in der Bensheimer Kommunalpolitik erreichen.
Bei großen Widerständen zu Bebauungsplänen und deren Änderung sollte diese
Vorgehensweise in Zukunft Schule machen. Schließlich sind die gewählten
Fraktionen die Vertreterinnen und Vertreter der Bürgerinnen und Bürger“,
stellen FWG- Stadtverordneter Peter Leisemann und BfB-Stadtverordneter
Norbert Koller abschließend fest.