BfB Raddirektverbindung von Zwingenberg nach Heppenheim über Bensheim wurde auch Zeit !

Bensheim. Zu ihrer nächsten Video-Konferenz trifft sich die Stadtverordnetenfraktion der Wählergemeinschaft Bürger für Bensheim (BfB) am Dienstag, den 25. Juni 2024 um 18.00 Uhr. Im Mittelpunkt der Sitzung steht die Vorbereitung der Runde der drei Ausschüsse der Bensheimer Stadtverordnetenversammlung. 

Die Städte Zwingenberg, Bensheim und Heppenheim haben sich zusammengeschlossen, um das Projekt Raddirektverbindung zwischen Zwingenberg und Heppenheim umzusetzen. Der Kreis Bergstraße übernimmt die Koordinierung des Projektesund tritt für die entstehenden Kosten der Raddirektverbindung in Vorleistung. Den beteiligten Kommunen wird dann ihr jeweiliger Anteil in Rechnung gestellt. „Wir sind der Auffassung, dass der ADFC bei der Trassenfindung von Anfang an dabei sein sollte“, meint dazu BfB-Stadtverordneter Franz Apfel. 

Die kommunale Wärmeplanung nimmt in Form einer interkommunalen Zusammenarbeit Fahrt auf. Die Kommunen Bensheim, Lampertheim, Heppenheim, Bürstadt und Lorsch haben sich zusammengeschlossen um die gesetzlich vorgeschriebene kommunale Wärmeplanung gemeinsam auf den Weg zu bringen. Der Zusammenschluß dieser fünf Kommunen erhöht die Möglichkeit auf eine erhöhte Förderung auf Landesebene. Die Projektleitung übernimmt die Stadt Bensheim, informiert die BfB-Fraktion.

Die Fraktionen von BfB und VuA sprechen sich für eine kostengünstigere Wärmepumpe aus

Bensheim. Bensheims Haushalt hat trotz guter Einnahmen nach wie vor erhebliche Ausgabeprobleme. Zu insgesamt bereits deutlichen Finanzierungsproblemen tragen bedauerlicherweise Beschlüsse der Koalition aus CDU, SPD und FDP bei, wie die Stadtverordneten Franz Apfel (BfB) und Rolf Kahnt (VuA) betonen. 

Als jüngstes Beispiel kritisieren die beiden Fraktionen Bürger für Bensheim (BfB) und Vernunft und Augenmaß (V u A) den Beschluß der Koalition den neu zu errichtenden Kindergarten in Fehlheim an das Nahwärmenetz in Fehlheim anzuschließen. Eine Luft-Wärme-Pumpe wäre über rund 30 Jahre nach Aussagen der Fachleute deutlich günstiger. 

Die Verwaltungsvorlage in der Stadtverordnetenversammlung am 15.2.2024 sah deshalb bereits eine Wärmepumpe für die Wärmeversorgung vor. Die Verwaltungsvorlage in der Stadtverordnetenversammlung am 16.5.2024 sah ebenfalls eine Wärmepumpe vor. 

Bei der Berechnung, die auch von Rednern der Koalition nicht angezweifelt wurde, wurden zwei Nachweise zum einen der aktuelle Fernwärmegrundpreis von 100Euro/MWh, zum anderen der von der GGEW angenommene zukünftige Fernwärmegrundpreis von 70Euro/MWh zu Grunde gelegt, um die Kosten über eine 30jährige Laufzeit zu berechnen. Die vergleichende Betrachtung der Kosten für Wärmeversorgung bzw. Temperierung (Fernwärme) über 30 Jahre, ergibt laut Verwaltungsvorlage rechnerische Gesamtkosten von 621.028 Euro bzw. 524.292 Euro. Die Ausführung einer Wärmepumpe führt zu rechnerischen Gesamtkosten in Höhe von 442.389 Euro.

Die Wärmepumpe liegt preislich somit deutlich niedriger als der Anschluß an das Nahwärmenetz. Trotz dieser Berechnung beschloß die Koalition aus CDU, SPD und FDP den Anschluß an das Nahwärmenetz. Mit diesem Beschluß ergeben sich weitere zeitliche Verzögerungen und weitere Planungskosten, die zu einer erneuten Kostensteigerungen führen, darauf weisen die Fraktionen von BfB und VuA hin. Beide Fraktionen haben einen umfangreichen Fragenkatalog an den Magistrat zu diesem Thema eingereicht: 

·       Wie viele Grundstücke gibt es im Neubaugebiet in Fehlheim?

·       Wie viele Eigentümer/innen haben eine Wärmepumpe installiert?

·       Wie viele Eigentümer/innen haben sich gegen Wärmepumpe und sich stattdessen für das Nahwärmenetz entschieden?

·       Wie viele Anschlüsse an das Nahwärmenetz gibt es in Fehlheim aktuell?

·       Wie verläuft die Nahwärmeleitung durch das Gebiet? 

·       Besitzt jedes Grundstück Zugriff auf diese Leitung?

·       Mit welcher Energieart wird das Nahwärmenetz in Fehlheim betrieben?

·       Wer sind die Anbietenden der Nahwärme?

·       Welche Maßnahmen werden bei unzureichender Kapazität ergriffen?

·       Welche Energieträger stehen im Fall der Unterversorgung infolge zwingender Nachsteuerung zur Verfügung?

·       Ist eine Änderung der Energieart, mit der das Nahwärmenetz in Fehlheim betrieben wird, vorgesehen?

·       Welche Alternativen zur Energieerzeugung gibt es und in welchem Umfang werden sie im Bedarfsfall genutzt?

·       Mit welchen Planungskosten ist zu rechnen?

BfB: Stadtbibliothek muß wieder in die Innenstadt – Entscheidung muß gutvorbereitet werden 

Bensheim. Zu ihrer nächsten Fraktionssitzung trifft sich die
Wählergemeinschaft Bürger für Bensheim ( BfB) per Video-Konferenz ab 18.00
Uhr. 

Die Grundschulbetreuung, die bisher von der Stadt Bensheim durchgeführt
wurde und die Unterschriftenliste von Eltern zum Erhalt der Trägerschaft der
Grundschulbetreuung durch die Stadt Bensheim wird ebenso besprochen wie die
Stellungnahme der Koalition aus CDU, SPD und FDP zu den Vorschlägen der
Eltern. 

Die Stadtbibliothek muß wieder in die Bensheimer Innenstadt. Um diese
Entscheidung vorzubereiten müssen die möglichen Alternativen abgeprüft
werden. Dazu wird es voraussichtlich in der nächsten
Stadtverordnetenversammlung einen vorbereitenden Beschluß geben, kündigt
BfB-Vertreterin Yvonne Dankwerth aus dem Ortsbeirat Bensheim-Mitte an. 

Wir sind auf die Beschlußvorlage des Magistrats mit der Verwaltung zum
weiteren Vorgehen zur Umsetzung des städtebaulichen Wettbewerbs für den
Marktplatz gespannt. In ein vorgesehenes Gebäude sollte jedenfalls ein
Mehrzweckraum für die Nutzung durch Vereine vorgesehen werden. Die
Möglichkeit für die Durchführung von kulturellen Veranstaltungen im oberen
Bereich des Marktplatzes sollte mit Berücksichtigung finden, meint
BfB-Stadtverordneter Franz Apfel.

BfB-Fraktion berät über das weitere Vorgehen zum Marktplatz und über dasVogelschutzgebiet Hessische Altneckarschlingen in Langwaden 

Bensheim. Die nächste Fraktionssitzung der Wählergemeinschaft Bürger für
Bensheim (BfB) findet am Dienstag, den 11. Juni 2024 ab 18.00 Uhr als
Video-Konferenz statt. 

Wir haben uns als Wählergemeinschaft Bürger für Bensheim (BfB) für den
ergebnisoffenen Wettbewerb zum Marktplatz eingesetzt. Nach der Vorstellung
der Pläne und einer Bürgerinformationsveranstaltung beraten nun die
Fraktionen miteinander wie das weitere Vorgehen aussehen kann, berichtet
BfB-Stadtverordneter Norbert koller. 

Wir besprechen das weitere Vorgehen zum abgeschlossenen Ideenwettbewerb zum
Marktplatz. Dabei wird auch eine Rolle spielen wo die künftige Stadtbücherei
ihren Sitz haben soll. Dazu gibt es mehrere denkbare Möglichkeiten die wir
gegenüberstellen wollen, kündigt BfB-Stadtverordneter Franz Apfel an. 

Der Bewirtschaftungsplan für das Vogelschutzgebiet „Hessische
Altneckarschlingen, Teil Rodau-Langwaden wurde jetzt fertig gestellt und
beinhaltet die Naturschutzmaßnahen, die zum Schutz der dort vorkommenden,
geschützten Vogelarten erforderlich sind. Dieser Bereich wird ebenfalls in
der Fraktionssitzung der BfB angesprochen, informiert BfB-Stadtverordnete
Dr. Ulrike Vogt-Saggau. 

BfB hat viele Fragen rund um das Neubaugebiet Sanner in Auerbach 

Bensheim. Die nächste Fraktionssitzung der Wählergemeinschaft Bürger für
Bensheim (BfB) findet am Dienstag, den 28. Mai 2024 ab 18.00 Uhr in der
marokkanischen Kulturgemeinde auf dem Guntrum-Gelände statt. Kommunale
Themen stehen im Mittelpunkt der Sitzung, kündigt Yvonne Dankwerth vom
Vorstand der BfB an. 

Mit dem geplanten Neubaugebiet auf dem Sanner-Firmengelände in Auerbach
befasste sich die BfB-Fraktion in ihrer letzten Fraktionssitzung. Wir haben
eine Anfrage zur Bürgerbeteiligung, zur zeitlichen Vorlage des
Bebauungsplanes und des städtebaulichen Vertrages, zum sozialen und
bezahlbaren Wohnungsbau und zur Kindertagesstätte in dem Gebiet eingereicht,
informiert BfB-Stadtverordneter Franz Apfel. 

Für uns ist es auch wichtig, dass die Zusage das 3 ha Siedlungsfläche als
Ausgleich für den Neubau der Firma Sanner im Stubenwald ausgeglichen wird.
Dies soll durch Abplanung der Siedlungsfläche in Höhe von 3 ha im
Regionalplan in Fehlheim Süd-Ost und in Zell passieren, daran erinnert
BfB-Stadtverordnete Dr. Ulrike Vogt-Saggau. 

Das Thema Nahwärmenetz in Fehlheim und die Sanierung des Komplexes des
Kaufhauses Krämer am Bensheimer Marktplatz werden u. a. in der
Fraktionssitzung besprochen. Bei dem Thema Nahwärmenetzt in Fehlheim
interessieret uns insbesondere die Auslastung, wie viele Wohneinheiten sich
im Neubaugebiet in Fehlheim für das Nahwärmenetzt entschieden haben und mit
welcher Energieart dieses bisher betrieben wird, darauf weist Barbara
Ottofrickenstein-Ripper vom Vorstand der BfB hin.

BfB kritisiert die neue Landesregierung wegen des Aussetzens des GütesiegelsFSC im Staatswald 

Bensheim. Die beiden hessischen Regierungsfraktionen CDU und SPD planen die
Aussetzung des Gütesiegels FSC im Staatswald mit rund 342.000 ha Wald. FSC
steht für „Forest Stewardship Council“und ist ein anerkanntes
internationales Zertifizierungssystem für nachhaltigere Waldwirtschaft. Die
Naturschutzverbände NABU, BUND und HGON sowie die Industriegewerkschaft Bau
kritisieren dieses Vorhaben der neuen Landesregierung in einer gemeinsamen
Stellungnahme. Dieser kritischen Stellungnahme schließt sich die
Stadtverordnetenfraktion der Wählergemeinschaft Bürger für Bensheim (BfB)
an. 

Die ökologischen Vorteile der FSC-Zertifizierung zeigen sich am deutlichsten
bei den Biotopbäumen. Die Anzahl dieser Bäume pro Hektar wurde von drei auf
zehn deutlich erhöht, was langfristig die Grundlage für ein Netz uralter
Baumveteranen schafft. Diese Bäume sind entscheidend für das Überleben
zahlreicher, hochspezialisierter Pilze und Insekten. 

„Die FSC Zertifizierung gibt uns eine Möglichkeit, Wälder so zu
bewirtschaften, dass sie in der Lage sind, uns Menschen Ressourcen zur
Verfügung zu stellen, dies jedoch mit so wenig negativen Umweltauswirkungen
wie möglich“, informiert BfB-Stadtverordnete Dr. Ulrike Vogt-Saggau.

BfB sieht B-Plan Seegenberg (ehemaliges CBM-Gelände) kritisch 

Bensheim. Zur nächsten Fraktionssitzung trifft sich die BfB-Fraktion am
Dienstag, den 7, Mai 2024 um 18.00 Uhr in der marokkanischen Kulturgemeinde
auf dem Guntrum-Gelände, informiert Yvonne Dankwerth vom Vorstand der
Wählergemeinschaft Bürger für Bensheim (BfB). 

Wir befassen uns insbesondere mit der Vorbereitung der
Stadtverordnetenversammlung und hier schwerpunktmäßig mit dem Bebauungsplan
Seegenberg, dem ehemaligen Gelände der CBM. Wie der Ortsbeirat Schönberg,
der viele offene Fragen zum Bebauungsplan sieht, sehen wir die
Notwendigkeit, dass die Verwaltungsvorlage abgesetzt und verschoben wird,
informiert BfB-Stadtverordneter Franz Apfel. 

Insbesondere fehlt uns die dreidimensionale Darstellung der Baukörper im
Plangebiet durch den Vorhabenträger. Diese Darstellung wurde uns in einer
Anfrage der BfB-Fraktion mit Schreiben vom 24.2.2022 zugesagt. Dort wurde
uns folgendermaßen geantwortet: „Zu dem Entwurf, welcher der
Stadtverordnetenversammlung im nächsten Verfahrensschritt zur
Beschlussfassung vorgelegt werden wird, wird der Vorhabenträger eine
dreidimensionale Darstellung der Baukörper im Plangebiet erstellen.“ Wir
erwarten, dass diese Zusage eingehalten wird, macht BfB-Stadtverordnete Dr.
Ulrike Vogt-Saggau deutlich. 

Wir bitten weiterhin um die Durchführung einer
Bürgerinformationsveranstaltung in der die Bürgerinnen und Bürger vor Ort
über den geänderten B-Plan informiert und gehört werden. Eine
Bürgerinformationsveranstaltung vor der Befassung der kommunalen Gremien
wäre eine vertrauensbildende Maßnahme, heißt es in der BfB-Mitteilung
abschließend. 

BfB berät über Bebauungspläne – Erweiterung EDEKA in Auerbach wirdunterstützt – Bebauungsplan Seegenberg wird kritisch gesehen 

Bensheim. Mit der Vorbereitung der Ausschüsse der
Stadtverordnetenversammlung befasst sich die BfB-Fraktion in ihrer nächsten
Video-Konferenz. Insbesondere die Bebauungspläne in Auerbach, der Weststadt
sowie in Bensheim Mitte/Schönberg werden besprochen nachdem die Ortsbeiräte
dazu getagt haben. Ein weiteres wichtiges Thema ist das Ergebnis der
Vorstellung der prämierten Entwürfe aus dem Ideenwettbewerb für den
Marktplatz der Zukunft und zwar nach dem Workshop der Kommunalpolitiker, die
auch über das weitere Vorgehen beraten haben, informiert die
Wählergemeinschaft Bürger für Bensheim (BfB). 

Der Bebauungsplan „Dorfmühle“ in Auerbach, der eine Erweiterung des
Lebensmittel-Vollsortimenters EDEKA vorsieht wird von uns unterstützt. Ziel
ist der Erhalt und die Verbesserung der Grund- und Nahversorgung im
Stadtteil Auerbach, berichtet Andreas Born, der die BfB im Magistrat
vertritt. 

Um seine Marktposition zu halten, soll der Lebensmittelmarkt grundlegend
modernisiert werden, wozu vor allem breitere Verkehrs- und Gangflächen und
eine großzügigere Anordnung der einzelnen Abteilungen gehören. Der
EDEKA-Markt soll von heute 1500 qm Verkaufsfläche auf 2500 qm erweitert
werden. Über der Erweiterung des Marktes sollen auch Büros, Wohnungen und
Praxen entstehen, darauf weist Barbara Ottofrickenstein-Ripper,
BfB-Vertreterin im Ortsbeirat Auerbach, hin. 

Der Bebauungsplan Seegenberg (ehemals CBM) wird in der BfB-Fraktion kritisch
gesehen. Die Bebauung wird verdichtet und es kommen 30 zusätzliche
Wohneinheiten hinzu was jetzt 155 Wohneinheiten für dieses Gebiet bedeutet.
Die Stellungnahmen der Naturschutzverbände haben für uns ebenso Bedeutung
wie die der Anlieger. „Wir sind auf das Votum der Ortsbeiräte Bensheim-Mitte
und Schönberg gespannt, erklärt Yvonne Dankwerth, BfB-Vertreterin im
Ortsbeirat Bensheim-Mitte. 

Der Bebauungsplan „Rheinstraße-Elbestraße-Moselstraße wird von der
BfB-Fraktion grundsätzlich unterstützt. Der Bebauungsplan setzt ein
allgemeines Wohngebiet für diesen Bereich fest. Dort dürfen nur Wohngebäude
errichtet werden, bei welchen 40 % der Wohnungen mit Mitteln der sozialen
Wohnraumförderung gefördert werden könnten. In einem noch zu verhandelnden
städtebaulichen Vertrag zwischen der Stadt Bensheim und der Wohnbau
Bergstraße soll die Verpflichtung des Grundstückeigentümers zur Durchführung
von Maßnahamen der sozialen Wohnraumförderung festgehalten werden. Letztlich
kommt es dann auf die Inhalte dieses städtebaulichen Vertrags an, betont
BfB-Stadtverordneter Franz Apfel abschließend.

BfB befasst sich mit der Bürgerversammlung zur Energiewende

Bensheim. Am Dienstag, den 23. April 2024 trifft sich die BfB-Fraktion per Video-Konferenz ab 18.00 Uhr zu ihrer nächsten Sitzung. Im Mittelpunkt der Sitzung steht das Thema Energiewende in Bensheim und die Bürgerversammlung zu diesem Thema am 25. April 2024 um 18.00 Uhr im Bürgerhaus Kronepark, informiert BfB-Stadtverordneter Norbert Koller. 

„Wir setzen uns für Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern und auf genutzten Flächen wie Parkplätzen etc. ein. Die Nutzung des GGEW-Parkplatzes mit überdachten Stellplätzen auf denen 792 Solarmodule installiert wurden ist ein Vorzeigebeispiel. Wir setzen darauf, dass weitere Bensheimer Firmen diesem Beispiel folgen. Auch auf Bensheims Dächern gibt es noch sehr viele Möglichkeiten diese für Photovoltaik-Anlagen zu nutzen“, darauf weist BfB-Stadtverordnete Dr. Ulrike Vogt-Saggau hin. 

Nach der Genehmigung der Photovoltaik-Anlage an der Hartbrücke lehnen wir weitere Photovoltaik-Anlagen auf den landwirtschaftlichen Nutzflächen ab. „Wir wollen die Konzentration auf die Dächer und bereits genutzte Flächen wie Parkplätze etc. um die Biodiversität (Artenvielfalt) zu erhalten“, informiert Barbara Ottofrickenstein-Ripper, Sprecherin der BfB. 

Das Thema Energiewende wird in der Öffentlichkeit sowohl bei Photovoltaik-Anlagen auf landwirtschaftlichen Flächen als auch bei dem Thema Windkraft kritisch gesehen. „Wir hoffen, dass es zu einem interessanten Austausch von Pro und Contra der einzelnen Maßnahmen auf der Bürgerversammlung dazu kommen wird“, meint BfB-Stadtverordneter Franz Apfel abschließend.

Marktplatz der Zukunft Thema bei den Bürgern für Bensheim (BfB)

Bensheim. Zu ihrer Sitzung am Dienstag, den 16. April 2024 trifft sich die Wählergemeinschaft Bürger für Bensheim (BfB) um 18.00 Uhr per Video-Konferenz. 

„Wir tauschen uns über die Ergebnisse des Ideenwettbewerbs „Marktplatz der Zukunft“ aus und sehen uns insbesondere die drei Entwürfe, die vom Preisgericht ausgezeichnet wurden, näher an, informiert BfB-Stadtverordneter Norbert Koller. 

Die Ausstellung in der Stadtkirche St. Georg mit allen 19 Wettbewerbsbeiträgen war mit rund 1200 Besucherinnen und Besuchern sehr gut besucht. „Wir sind auf die überarbeiteten Entwürfe aufgrund der Anregungen auf dem Werkstatttag sehr gespannt, die am Mittwoch, den 24. April 2024 um 19.00 Uhr im Bensheimer Bürgerhaus für die Öffentlichkeit präsentiert werden“, darauf weist Yvonne Dankwerth, Vertreterin der BfB im Ortsbeirat Mitte, hin. 

Für die Kommunalpolitik ist ein Workshop am 27. April als Vorbereitung für den anstehenden Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vorgesehen. Bei diesem Workshop geht es u. a. darum, welcher der Entwürfe der Preisgruppe weiter verfolgt wird und mit welchem Verfahren, das passieren soll, informiert die BfB-Stadtverordnete Dr. Ulrike Vogt-Saggau. 

„Wir bedanken uns bei der Stadtverwaltung und bei der Bürgerinitiative „Bensheimer Marktplatz besser beleben“ für ihr Engagement. Der Marktplatz ist der zentrale Ort unserer Innenstadt. Von dort können wichtige Impulse für die Belebung der Innenstadt ausgehen“, erinnert BfB-Stadtverordneter Franz Apfel abschließend.