Stolperfallen auf dem Bensheimer Marktplatz

Bensheim. Die Stolperfallen auf dem Bensheimer Marktplatz nehmen zu. Es fehlen mittlerweile eine ganze Reihe von Pflastersteinen auf dem Weg zum städtischen Museum und vom Parkhaus zur Fußgängerzone. Das Problem sollte meiner Meinung nach zeitnah behoben werde, meint Yvonne Dankwerth, die die BfB im Ortsbeirat Stadtmitte vertritt. Für die Sitzung des Ortsbeirates Mitte am 28. Juni 2021 habe ich folgenden Antrag dazu eingereicht:

„Der Magistrat wird gebeten, einen zeitnahen Vorschlag zur Sanierung der mittlerweile vielen Stolperfallen auf dem Marktplatz den kommunalen Gremien einschließlich dem Ortsbeirat Bensheim-Mitte zur Beratung und Beschlussfassung vorzulegen. Der Magistrat wird weiterhin gebeten eine Bezuschussung zu prüfen.“

BfB will Änderungen zum Bebauungsplan Seegenberg (ehemals CBM)

Bensheim. Die nächste Video-Konferenz der BfB-Fraktion findet am Dienstag, den 25. Mai 2021 ab 18.00 Uhr statt.

Nach dem BfB-Ortstermin zum Bebauungsplan Seegenberg (ehemaliges CBM-Gelände) beraten wir über das weitere Vorgehen. Welche Möglichkeiten bestehen, dass wir die Interessen der Anlieger, der Naturschutzverbände und des Investors unter einen Hut bekommen ? Unser Ziel ist eine Reduzierung der Wohneinheiten und Erhalt alter Baumbestände auf dem Gelände, betonen die BfB-Stadtverordneten Norbert Koller und Dr. Ulrike Vogt-Saggau.

Die Nachbetrachtung der Stadtverordnetenversammlung und eine erste Beratung des Haushaltsentwurfes der Stadt Bensheim für das Jahr 2021 stehen im Mittelpunkt unserer Sitzung. Welche Möglichkeiten und Spielräume in Bezug auf Klimaschutz, Waldsanierung und Innenstadt-Attraktivierung bestehen ? Wo müssen Gelder eingespart werden um die richtigen Entscheidungen treffen zu können um einen genehmigungsfähigen Haushalt ohne Steuererhöhungen zu erreichen ? Mit diesen Fragen befassen wir uns in einer ersten Runde zum Haushalt 2021, informiert BfB-Stadtverordneter Franz Apfel.

BfB-Themen am Dienstag: Vorschläge zur Abwendung des Klimawandels und Stolpersteine am Marktplatz

Bensheim. Die Vorbereitung der ersten Arbeitssitzung der neugewählten Stadtverordnetenversammlung steht im Mittelpunkt der BfB-Fraktionssitzung per Video am Dienstag, den 18. Mai 2021 ab 18.00 Uhr.

Die Fraktionen von Bürger für Bensheim (BfB), FWG und den Grünen haben einen gemeinsamen Antrag zur Förderung von Photovoltaik-Anlagen eingereicht. Wir brauchen deutlich mehr Photovoltaik-Anlagen auf den Dachflächen, über Park- und Stellplätzen sowie über Parkhäusern. Bereits genutzte Flächen müssen aus unserer Sicht dafür genutzt werden um den Klimawandel abzuwenden. Bis zur Haushaltsberatung 2022 soll der Magistrat konkret Vorschläge zur Umsetzung auf Gebäuden und über Verkehrsflächen vorlegen. Wir hoffen, dass die anderen Fraktionen unserem Antrag beitreten oder zustimmen“, stellt BfB-Stadtverordnete Dr. Ulrike Vogt-Saggau fest.

Die Pflasterung auf dem Bensheimer Marktplatz ist ein weiteres Thema auf der BfB-Sitzung. Es fehlen mittlerweile viele Pflastersteine auf dem Weg vom Marktplatz zum Museum und zum Parkhaus. Die Stolperfallen nehmen zu, stellt Yvonne Dankwerth fest, die die BfB im Ortsbeirat Stadtmitte vertritt. Wir unterhalten uns über Lösungsmöglichkeiten.

Ein weiterer Punkt, den die BfB auf ihrer Video-Konferenz thematisieren wird, ist der von der Verwaltung auf die nächste Sitzungsrunde verschobene Erneuerung der Eisenbahnunterführung Gartenstraße. Dadurch haben alle Fraktionen die Gelegenheit bekommen, Fragen zu diesem Thema an die Verwaltung zu stellen. Dieses Vorgehen begrüßen wir ausdrücklich, geht es doch hier letztlich um eine zweistellige Millionensumme die nur zu einem kleineren Teil durch Zuschüsse gedeckt wird. Für uns ist es vor der Entscheidung wichtig zu wissen welche weiteren Infrastruktur-Projekte – beispielweise Radwege – angemeldet werden und ob diese in Konkurrenz zueinander stehen, informiert BfB-Stadtverordneter Franz Apfel.

Die Situation der städtischen Wälder u. a. Thema bei der BfB

Bensheim. Zu ihrer nächsten Video- und Telefonkonferenz trifft sich die
Stadtverordnetenfraktion der Wählergemeinschaft Bürger für Bensheim (BfB) am
Dienstag, den 11. Mai 2021 um 18.00 Uhr.

Die Vorbereitung der Stadtverordnetenversammlung am 20. Mai steht dabei im
Mittelpunkt der Sitzung. Neben den Verwaltungsvorlagen steht dabei die
Beratung der Anträge anderer Fraktionen im Mittelpunkt.

Die BfB-Fraktion setzt sich dafür ein, dass 10 % der städtischen Wälder aus
der Bewirtschaftung herausgenommen werden und ein Programm für die Aufforstung der
kranken Wälder in Zusammenarbeit mit dem Revierförster aufgelegt wird. Dabei
sollen auch die Fördermöglichkeiten geklärt werden. Die Wälder erfüllen
vielfältige Funktionen für unsere Gesellschaft. Sie sind unverzichtbarer
Lebensraum für Pflanzen und Tiere, sorgen für gesunde Luft und sauberes
Wasser und tragen bedeutend zum Klimaschutz bei, berichtet
BfB-Stadtverordnete Dr. Ulrike Vogt-Saggau.

Der Vorhabenbezogene Bebauungsplan Meerbachsportplatz geht nun endlich in
die nächste Runde der Beschlussfassung. Auf dem Gelände ist der Bau von 135
Wohneinheiten vorgesehen, davon 97 geförderte Sozialwohnungen und 38
freifinanzierte Wohneinheiten. Die Sozialwohnungen werden in Bensheim
dringend benötigt. Auf dem Gelände werden Bäume erhalten und zusammen mit
einem Spielbereich und weiteren Spielpunkten versehen. Die Tiefgaragendecke
wird so ausgebildet, dass eine spätere Bepflanzung ermöglicht wird. Die
Mindestüberdeckung beträgt 60 cm. Uns war es auch ein wichtiges Anliegen,
dass die sogenannten Schottergärten ausgeschlossen werden, darauf weist
BfB-Stadtverordneter Franz Apfel hin.

BfB und FWG äußern sich gemeinsam zum Thema MEGB

Bensheim. „Wir sind gemeinsam der Auffassung, dass der Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 18. Februar 2021 zur städtischen Marketing- und Entwicklungsgesellschaft (MEGB) zuerst abgearbeitet und zur Entscheidung den kommunalen Gremien vorgelegt werden muß, bevor Grundsatzentscheidungen über neue Arbeitsfelder der MEGB getroffen werden können“, betonen die Fraktionsvorsitzenden Franz Apfel (BfB) und Rolf Tiemann (FWG).

In der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 18.2.2021 beschloss die Mehrheit der Stadtverordnetenversammlung aus SPD, GLB, BfB und FDP folgenden Antrag:

„Der Magistrat wird beauftragt, eine Entscheidungsgrundlage über eine Neuausrichtung der MEGB, eine Aufgaben-Änderung bzw. eine Abwicklung der MEGB dem Haupt- und Finanzausschuss und der Stadtverordnetenversammlung zur Beratung und Entscheidung vorzulegen.

In der Entscheidungsgrundlage sollen u. a. Informationen und Gegenüberstellungen der positiven Aspekt des Vorsteuerabzugs bei bestimmten Projekten ebenso aufgelistet sein, wie die Kosten der Gesellschaft der MEGB und die voraussichtliche Höhe der „Abwicklungskosten“.

In der Entscheidungsgrundlage ist ebenfalls darauf einzugehen, wie sich die MEGB zukünftig – ohne großräuminge Baumaßnahmen im Außenbereich – wirtschaftlich tragfähig aufstellen will. Weiterhin soll dargelegt werden, welche Abteilungen innerhalb der Stadtverwaltung die bisherigen Aufgaben der MEGB übernehmen und welche Aufgaben extern vergeben werden könnten.“

Diesen Beschluss wollen wir erst umgesetzt sehen, bevor es Entscheidungen über neue Arbeitsfelder der MEGB geben kann.

Die Fraktionen von BfB und FWG weisen zudem darauf hin, dass der GGEW von der Stadtverordnetenversammlung als neues Geschäftsfeld bezahlbarer Wohnungsbau genehmigt wurde.

Die Wohnbau Bergstraße mit Schwerpunkt sozialer Wohnungsbau ist ebenfalls in diesem Bereich aktiv.

Wir haben deshalb gemeinsam den nachfolgenden Änderungs-Antrag für die Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses und die Stadtverordnetenversammlung eingereicht:

„Die Verwaltungsvorlage MEGB-Grundsatzbeschluss sozialer Wohnungsbau wird bis zur Umsetzung des beschlossenen Prüfauftrages zur MEGB, der in der Stadtverordnetenversammlung am 18.2.2021 getroffen wurde, zurückgestellt.“

Ortstermin „Seegenberg“

Bensheim. Zu einem Ortstermin zum Bebauungsplan Seegenberg – früheres Gelände der Christoffel Blinden-Mission CBM – lädt die Stadtverordnetenfraktion der Wählergemeinschaft Bürger für Bensheim (BfB) am Freitag, den 21. Mai 201 um 16.00 Uhr ein. Treffpunkt ist an der früheren Einfahrt zum CBM-Gelände an der B 47 vor dem Ortseingang Schönberg. Anlieger und Naturschutzverbände und interessierte Bürgerinnen und Bürger sind hierzu herzlich willkommen, informiert BfB-Stadtverordnete Dr. Ulrike Vogt-Saggau.

„Wir wollen uns vor Ort ein Bild über die Einsprüche von Anliegern und die Stellungnahmen der Naturschutzverbände machen. Die deutliche Erhöhung der Anzahl der Wohneinheiten im Vergleich zur ursprünglich beschlossenen Planung soll thematisiert werden“, informiert Yvonne Dankwerth, die die BfB im Ortsbeirat Mitte vertritt. .

Grundsätzlich ist die vorgesehene Entwicklung des Quartiers für eine Wohnbebauung sinnvoll und wird von uns unterstützt. Es geht um die Eingriffe in bisher unbebaute Bereiche und es geht um das Thema Verkehr, das wir uns vor Ort ansehen wollen, betont BfB-Stadtverordneter Norbert Koller.

Ø Ortstermin Seegenberg, Freitag, 21. Mai 2021, 16.00 Uhr. Treffpunkt: frühere Einfahrt zum CBM-Gelände.

BfB fragt zum geplanten Feldwege-Ausbau auf das SIRONA-Gelände nach

Bensheim. Die Ankündigung der Firma SIRONA den Berliner Ring über einen
Feldweg bis zum SIRONA-Gelände zu führen, stand im Mittelpunkt der
BfB-Fraktionssitzung. SIRONA gibt an, dass dadurch mehrere Straßen vom
LKW-Verkehr entlastet würden, informiert Stadtrat Andreas Born (BfB).

Für uns ist wichtig, dass der Feldweg bzw. die neue Straße dann zukünftig
ebenfalls gefahrlos durch Fußgänger und Radfahrer genutzt werden kann,
darauf weist BfB-Stadtverordneter Norbert Koller hin.

Muß dadurch wieder Grün vernichtet werden, fragt BfB-Stadtverordnete Dr.
Ulrike Vogt-Saggau. Für uns ist es wichtig zu wissen wo der verlängerte
Berliner Ring auf das Werksgelände von SIRONA geführt wird.

Ihre Fragen hat die Wählergemeinschaft Bürger für Bensheim (BfB) zu fünf
Fragen an den Magistrat zur Beantwortung in der Stadtverordnetenversammlung
am 20. Mai 2021 zusammengefasst.

Die Fragen der BfB lauten:

  1. Bis wohin soll der Feldweg verlängert werden – wie soll dieser auf
    das Firmengelände von SIRONA geführt werden ? Wir bitten um eine
    zeichnerische Darstellung.
  2. Wie kann sichergestellt werden, dass dieser bisherige Feldweg, der
    auch von Radfahrern und Spaziergängern genutzt wird, auch in Zukunft von
    diesen gefahrlos benutzt werden kann ?
  3. Wie hoch ist die Anzahl der LKWs die das SIRONA-Firmengelände
    Werktäglich anfahren ?
  4. Welche Straßen werden bisher durch die LKWs, die SIRONA anfahren,
    hauptsächlich belastet ?
  5. Wann wird dem Ortsbeirat West und der Stadtverordnetenversammlung
    voraussichtlich eine Verwaltungsvorlage vorgelegt werden ?

Meerbachsportplatz, Bahnhofsvorplatz Auerbach und Umzug der Firma Sanner sind u. a. Themen in der BfB-Fraktionssitzung

Bensheim. Die Vorbereitung der Ausschüsse und der ersten Arbeitssitzung der neugewählten Stadtverordnetenversammlung stehen im Mittelpunkt der nächsten Video- und Telefonkonferenz der Bürger für Bensheim am Dienstag, den 4. Mai 2021 ab 18.00 Uhr.
Drei Anfragen hat die BfB-Fraktion nach der Wahl der Stadtverordnetenvorsteherin Christine Deppert übergeben. Eine der Anfragen befasst sich mit dem Umzug der Firma Sanner, dem bisherigen Zeitplan dazu mit Bürgerbeteiligung. Eine weitere Anfrage befasst sich mit einem Grundstück für „Tiny-houses“. In immer mehr Kommunen wird das Thema mobile Mini-Häuser als Thema aufgegriffen und umgesetzt. Immer knapper werdender Wohnraum und gleichzeitig steigende Mieten bei gleichzeitigem Wunsch nach nachhaltigem und ökologischem Wohnen sind einige der Gründe für diese Entwicklung. Eine dritte Anfrage der BfB befasst sich mit den Möglichkeiten die Bebauung der Kleingärten gegenüber dem Parkplatz der Firma SIRONA aktiv zu verhindern, informiert BfB-Stadtverordneter Franz Apfel.
In der bevorstehenden Ausschussrunde befassen wir uns mit dem Vorhabenbezogenen Bebauungsplan Meerbachsportplatz. Der Entwurf dazu soll beschlossen und gleichzeitig die Beteiligung der Öffentlichkeitdurchgeführt werden. Die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Errichtung von Mehrfamilienhäusern vorrangig für den sozialen Wohnungsbau sowie die Schaffung von hochwertigen Grün- und Freiflächen sollen dort beschlossen werden. Dieses Vorhaben findet unsere Unterstützung, darauf weist BfB-Stadtverordneter Norbert Koller hin.
Die Umsetzung der Pläne für den Bahnhofsvorplatz Auerbach einschließlich der Baumsanierungen erfordert eine Erhöhung der Projektsumme um 18.000 Euro auf insgesamt 118.000 Euro. Die Pläne finden unsere Unterstützung sowohl im Ortsbeirat Auerbach als auch in der Stadtverordnetenversammlung, erklärt Barbara Ottofrickenstein-Ripper, die die BfB im Ortsbeirat Auerbach vertritt.

BfB greift Parksituation in der Fabrikstraße auf

Fabrikstraße, Bensheim April 2021

Bensheim. Die Parksituation in der Fabrikstraße hat sich nach Sperrung eines Parkplatzes zwischen den ehemaligen Kleingärten und dem Fachmarktzentrum deutlich verschlechtert. Viele Autos parken in diesem Bereich auf beiden Seiten der Fabrikstraße auf den Gehwegen und behindern nicht nur Fußgänger. In einem Antrag für die erste Arbeitssitzung des Ortsbeirates der Weststadt bittet Ortsbeirat Franz Apfel (BfB) den Magistrat, die Parksituation zu überprüfen und den Ortsbeirat über Maßnahmen zu informieren.

BfB: Vergabe ehrenamtlich geführter Dezernate funktioniert

Bensheim. Andreas Born (BfB) leitete als ehrenamtlicher Dezernent in der
zurückliegenden Wahlperiode das Dezernat Verkehr. Die neue Bürgermeisterin
Christine Klein hat das von Andreas Born ehrenamtlich geleitete
Verkehrsdezernat ab 30. April 2021 wieder zurück an den hauptamtlichen
Stadtrat Adil Oyan (Bündnis 90/Die Grünen) zugeteilt.

Wir bedanken uns bei Stadtrat Andreas Born für die fast geräuschlose Leitung
des Verkehrsdezernates. Die letzten fünf Jahre haben deutlich gemacht, dass
Dezernate auch erfolgreich durch ehrenamtliche Magistratsmitglieder geleitet
werden können, stellt BfB-Stadtverordneter Franz Apfel fest.

Auf drei erfolgreiche Projekte innerhalb der Amtszeit von Andreas Born weist
die BfB-Fraktion in einem Resümee hin:

Die Einführung der Tempo 30-Regelung in der Heidelberger Straße vom
Caritasheim St. Elisabeth bis zum Hospital in der Rodensteinstraße;

  • Die über Jahrzehnte geforderte Einbahnstraßenregelung innerhalb von
    Schwanheim zusammen mit dem KMB;
  • Die Vernetzung der Stadt Bensheim mit der Arbeitsgemeinschaft
    Nahmobilität. Die Stadt Bensheim gehört zu den Gründungsmitgliedern in
    Hessen. Stadtrat Born hat die Stadt im Lenkungskreis der Arbeitsgemeinschaft
    von Anfang an vertreten. Das Ziel der AG ist mit vielfältigen Maßnahmen den
    Fuß- und Radverkehr in Hessen deutlich zu stärken und zu fördern, damit die
    Lebensqualität in den Regionen, Städten und Gemeinden nachhaltig weiter
    verbessern wird.

Einen besonderen Dank gilt seitens des scheidenden Dezernenten auch allen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Rathaus sowie im besonderen seinem Team
für die geleistete Arbeit und der sehr kollegialen Zusammenarbeit in den
letzten 5 Jahren.