Anfrage der BfB-Fraktion zum Thema „Mehrkosten, Wegfall der Kostenübernahme der kirchlichen Unterhaltungskosten und aufwendige Planungsrechtliche Verfahren bei dem Bau der 7zügigen KITA in Schwanheim/Fehlheim“ im Grüngürtel“

BfB-Fraktion

  1. September 2020

Frau

Stadtverordnetenvorsteherin Christine Deppert

parlamentarisches Büro

Sehr geehrte Frau Deppert,

wir bitten Sie nachfolgende Anfrage der BfB-Fraktion zum Thema „Mehrkosten,
Wegfall der Kostenübernahme der kirchlichen Unterhaltungskosten und
aufwendige Planungsrechtliche Verfahren bei dem Bau der 7zügigen KITA in
Schwanheim/Fehlheim“ im Grüngürtel“ auf die Tagesordnung der
Stadtverordnetenversammlung am 5. November 2020 zu setzen.

Mit freundlichen Grüßen

Franz Apfel,

BfB-Fraktion

Vorbemerkung zur Anfrage:

In der Verwaltungsvorlage 0265/20 für die Stadtverordnetenversammlung am
2.7.2020 wird als Vorteil für zwei KITAs, je eine in Fehlheim und Schwanheim
aufgeführt:

Ø Die Trägerschaft der beiden kirchlichen Träger bleibt erhalten;

Ø Der Weg zur KITA ist für die Familien relativ gesehen kürzer;

Ø Kostenübernahme von 15 % der Unterhaltungskosten durch die kirchlichen
Träger, diese betrugen in 2018: Schwanheim: 33.128 Euro, Fehlheim: 54.464
Euro.

Als Nachteil für den Standort der 7zügigen KITA „In den Linkengärten“ wird
ein aufwendiges planungsrechtliches Verfahren angeführt. Die
Verwaltungsvorlage für die STVV am 2.7.2020 wurde zurückgezogen.

Wir fragen den Magistrat:

  • Wie hoch waren die Unterhaltungskosten durch die kirchlichen Träger
    im Jahr 2019 für die beiden kirchlichen KITAs in Schwanheim und für Fehlheim
    ? Wir bitten darum auch die eventuell bereits vorhandenen Daten für das Jahr
    2020 mitzuteilen.
  • Mit welchem Kostenaufwand ist innerhalb der Verwaltung durch die
    erforderliche Änderung des Flächennutzungsplanes und der Aufstellung des
    Bebauungsplanes bei dem Bau der 7zügigen KITA zu rechnen ?
  • Zu welchen zeitlichen Verzögerungen führt das laut
    Verwaltungsvorlage „aufwendige planungsrechtliche“ Verfahren ?
  • Wurde im Vorgriff auf die Planung ein Bodengutachten beauftragt um
    eventuelle Risiken beurteilen zu können ?
  • Mit welchen Mehrkosten ist zu rechnen, da der Standtort der 7zügigen
    KITA im regionalen Grünzug und im Bereich der Alt-Neckar-Schlingen mit
    moorigen Böden liegt (Pfeiler ? Bodenstabilisierung?) ?
  • Wir bitten um Mitteilung des aktuellen Zeitplanes.

Denkmalschutz beim Haus am Markt – gemeinsame Pressemitteilung der Fraktionen FDP, BfB, GLB sowie Herrn Dr. Tiemann

Denkmalschutz beim Haus am Markt: Bensheimer Stadtverordnete haben Zweifel
an der Neutralität der Denkmalbehörde und sehen widersprüchliche Aussagen
sowie eine ungefragte Einmischung der Behörde in demokratische Prozesse.

Unverständnis und Irritation ruft das Schreiben des Fachbereichs
Denkmalschutz des Kreises Bergstraße an den Magistrat der Stadt Bensheim
hervor.

Die Fraktionen von GLB, BfB, FDP und des FWG-Abgeordneten Dr. Rolf Tiemann
erinnern in diesem Zusammenhang an den von der Denkmalschutzbehörde bisher
offenbarten „Zickzackkurs“, der jegliche klare Positionierung des
Denkmalschutzes vermissen lasse.

Als 2019 auf Initiative der CDU und des Bürgermeisters ein dreistöckiger
Neubau am Marktplatz beschlossen wurde, hieß es in der Vorlage der
Verwaltung an die Stadtverordnetenversammlung, dass es eine Abstimmung mit
der Denkmalschutzbehörde gab. Diese bestehe bei einem Abriss auf die
Wiederherstellung des städtebaulichen Gefüges durch einen Neubau. Dieser
muss in vergleichbarer Größe, Gestaltung, Farb- und Materialwahl die
Anforderungen an eine Einfügung in das historische Ensemble erfüllen.

Ganz anders fiel nun im November 2019 eine Antwort auf eine FDP-Nachfrage
zum Projekt Haus am Markt aus: Von der Behörde wurde mitgeteilt, dass die
baurechtliche Prüfung ergeben hat, dass eine Folgebebauung nicht gefordert
werden kann. Entsprechend enthalte auch die Abbruchverfügung keine solche
Bedingung.

Im Schreiben vom 07.09.2020 wurde von der Denkmalbehörde erklärt, dass eine
aus denkmalpflegerischer und städtebaulicher Sicht notwendige Bebauung des
Marktplatzes unverzichtbar ist. Ein Verzicht auf jegliche Bebauung sei nicht
genehmigungsfähig und außer der Vorgabe einer eingeschossigen, möglichst
filigranen und transparenten Bebauung im östlichen Rand, bei unbedingter
Erhaltung des „Schorschblickes“ gäbe es zum derzeitigen Zeitpunkt keine
Vorgaben. Diese Sicht entspricht den Vorgaben des von CDU und SPD im Februar
2020 beschlossenen Realisierungswettbewerbs, widerspricht aber allen
bisherigen Aussagen der Behörde. Völlig absurd ist also die jetzige Haltung,
der zur Folge an einer Stelle, an der jahrhundertelang ein großes Gebäude
stand, jetzt aus denkmalpflegerischer Sicht ein solches nicht mehr möglich
sein soll.

Bei den vier Fraktionen GLB, BfB, FDP und FWG Herr Tiemann stößt es auf
Unverständnis, dass die Behörde des Kreises ständig ihre Meinung ändert und
keine fachliche Linie zu erkennen ist.

Unverschämt wird es dadurch, dass die Einmischung der Denkmalpflege im
direkten zeitlichen Zusammenhang mit der Parlamentsentscheidung über die
Terminfixierung für den Bürgerentscheid zum 17. Januar 2021 erfolgt und die
Denkmalpflege gleich noch zum Bürgerbegehren und zur Aussetzung des
Wettbewerbsverfahrens auf Grund des Bürgerentscheids ablehnend Stellung
nehme, obwohl es offensichtlich nicht in ihre Kompetenz falle.

Nach der „Reißleinen-Aktion“ von Bürgermeister Rolf Richter am 31.08.2019
kam es im Herbst des vergangenen Jahres dann zum Bürgerdialog. Bei der
Auftaktveranstaltung im Kolpinghaus vor mehr als 150 Besuchern erklärte die
Vertreterin der Denkmalschutzbehörde völlig überraschend und im Widerspruch
zu vorheriger Aussagen der Behörde, die Denkmalpflege habe zuvor keinerlei
Auflagen erteilt und sei für alle Varianten offen. Sie werde den
Bürgerdialog intensiv begleiten und im Bedarfsfall entsprechende fachliche
Hinweise geben.

„Weshalb sich die Behörde seither in Schweigen hüllte und nunmehr erneut –
und völlig ungefragt – eine gegensätzliche Stellungnahme zu ihrer vor
Jahresfrist geäußerten Positionierung abgibt, entzieht sich jeglicher
Logik“, sagt Rolf Tiemann (FWG).

„Es scheint, dass die Denkmalbehörde sich immer den Wünschen des
CDU-Bürgermeisters – mit und ohne Reißleine ziehen – anpasst, anstatt einer
erwartbaren fachlichen Vorgabe treu zu bleiben, die von den Stadtverordneten
nachvollzogen und als Leitlinie betrachtet werden kann“, stellt
GLB-Fraktionsvorsitzende Doris Sterzelmaier fest.

„Es erscheint völlig irrational, dass sich eine Landesbehörde ohne jeden
aktuellen Anlass (es wurde keinerlei Bauantrag gestellt – und „nichts“ kann
man nicht beurteilen oder ablehnen) in die politische Diskussion und
demokratische Prozesse einmischt“, konstatiert Franz Apfel für die Fraktion
der BfB.

Auch stelle sich die Frage, auf welcher Rechtsgrundlage die jetzt
formulierte neue Positionierung beruht: „Ein Verzicht auf jegliche Bebauung
an dieser Stelle, ist denkmalschutzrechtlich nicht genehmigungsfähig,
lediglich die Freihaltung des ‚Schorschblicks‘ ist zu gewährleisten“,
zweifelt FDP-Fraktionschef Holger Steinert an der fachlich seriösen Basis
der jetzt getroffenen Aussage.

Denkmalschutzbehörde wiederspricht sich am laufenden Band

Bensheim. Die sich wiedersprechenden unterschiedlichen Stellungnahmen der Denkmalbehörde des Kreises Bergstraße zur Gestaltung des Platzes am oberen Marktplatz sind auffällig. Jede Wendung des Bürgermeisters bei dem Thema Haus am Markt wird durch eine Stellungnahme dieser Kreisbehörde unterstützt. Das lassen wir so nicht im Raum stehen. Die Bürgerinnen und Bürger in Bensheim entscheiden über das weitere Vorgehen zum Marktplatz und nicht eine sich immer wieder selbst wiedersprechende Kreisbehörde, stellt BfB-Stadtverordneter Franz Apfel fest.

Der Abriß des Hauses am Markt und das ehemals geplante dreistöckige Gebäude als Ersatz für das Haus am Markt war ein Projekt von Bürgermeister Richter und der CDU, das die CDU trotz zahlreicher Bürgerproteste durchsetzen wollte. Die damalige Stellungnahme der Kreisdenkmalbehörde vom 24.01.2019 lautete u. a.: „Die Kreisdenkmalbehörde stimmt einem Abbruchantrag nur zu, wenn an gleicher Stelle wieder eine Bebauung erfolgt, die sich in Größe, Proportion und Gestaltung in den bestehenden historischen Kontext des Ensembles einfügt und die städtebauliche Anforderung einer westlich den Marktplatz abschließenden Bebauung erfüllt.“ Es ist zumindest fraglich ob es ohne diese Stellungnahme der Fachbehörde zu einem Abriss des Hauses am Markt gekommen wäre, stellt BfB-Stadtverordneter Norbert Koller fest, der die BfB im Bauausschuss der Stadt vertritt.

Eingeschossiger Bau hätte keine Zustimmung erhalten……

Interessant und von Bedeutung ist in diesem Zusammenhang auch die Aussage der Vertreterin der Kreisdenkmalbehörde im BA vom 6.4.2019, Zitat: „Die Fachfrau ließ keine Zweifel daran, dass nach einem Abriss dort wieder ein Gebäude die Lücke schließen muss- und dass die Proportionen des Neubaus stimmen müssen. Einfach freilassen ?“das geht gar nicht“, so Exo. Auch ein eingeschossiger Bau hätte keine Zustimmung durch die Denkmalpflege erhalten. Der vorliegende Entwurf entspreche den Vorstellungen, die die Denkmalpflege für die Stelle hat. Es passe an den Standort, über die Details – wie Farbe und Materialien – werde man noch reden….“.

Räumlicher Abschluss muß nicht unbedingt ein Gebäude sein….

Die Stellungnahmen der Kreisdenkmalbehörde wiedersprechen fundamental der Aussage dieser Vertreterin bei der Veranstaltung des Bürgernetzwerkes zur Gestaltung des Marktplatzes. Die mit Beifall bedachte Äußerung der Fachfrau lautete, BA vom 27.9.2019: „Es sollte einen räumlichen Abschluss des Marktplatzes geben, erklärte sie im Kolpinghaus. Das müsse aber nicht unbedingt ein Gebäude sein. Sie freue sich, den Prozess von Anfang an zu begleiten und sich einzubringen. Einer modernen Architektur würde man sich in Heppenheim wohl ebenfalls nicht verschließen. Man sei in alle Richtungen offen.“

Die aktuelle Stellungnahm der Denkmalbehörde vom 7. September 2020 wurde den Stadtverordneten am 17.9.2020 ausgeteilt. Nun ist plötzlich eine eingeschossige Bebauung möglich und Zitat: „Ein Verzicht auf jegliche Bebauung an dieser Stelle, ist denkmalschutzrechtlich nicht genehmigungsfähig.“ Mit dieser Stellungnahme greift die Fachbehörde erneut – und sich widerholt widersprechend – in die Kommunalpolitik zugunsten der Wendungen des Bürgermeisters ein. Von einer Fachbehörde erwarten wir eine fachlich nachvollziehbare Stellungnahme, die dann auch Bestand haben sollte und auf die man sich verlassen kann. Das ist hier eindeutig nicht der Fall. Hier wird die Fachbehörde gegen den von der „Bürgerinitiative Marktplatz besser beleben“ durchgesetzte Bürgerentscheid positioniert. Wir kritisieren die politisch Verantwortlichen, die für die sich wiedersprechenden Aussagen der Fachbehörde letztlich verantwortlich sind, schreibt die BfB.

Als BfB unterstützen wir die Forderung der Bürgerinitiative, dass alle drei Vorschläge zur Gestaltung des oberen Marktplatzes in einem städtebaulichen Ideenwettbewerb aufgenommen werden. Danach haben die Bürgerinnen und Bürger das Wort auf einer Bürgerversammlung. Das ist der richtige Weg, um die Bürgerinnen und Bürger zu informieren und zu beteiligen, erklärt BfB-Stadtverordnete Dr. Ulrike Vogt-Saggau abschließend.

BfB-Fraktion verabschiedet Helmut Reuter und begrüßt Barbara Ottofrickenstein-Ripper als neue BfB-Stadtverordnete

von links nach rechts: Stadtverordneter Franz Apfel, BfB-Vorstandsmitglied Helmut Reuter, BfB-Stadtverordnete Dr. Ulrike Vogt-Saggau, die neue BfB-Stadtverordnete Barbara Ottofrickenstein-Ripper und Stadtrat Andreas Born (BfB).

Bensheim. Die nächste Fraktionssitzung der Stadtverordnetenfraktion der Wählergemeinschaft Bürger für Bensheim (BfB) findet am Dienstag, den 29. September 2020 um 18.00 Uhr im Hotel Felix in der Dammstraße statt.

„Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit mit unserem bisherigen Kollegen Helmut Reuter, der aus gesundheitlichen Gründen sein Amt als Stadtverordneter niederlegte und begrüßen unsere neue BfB-Stadtverordnete Babara Ottofrickenstein-Ripper aus Auerbach in der BfB-Fraktion, die die BfB bereits im Ortsbeirat Auerbach vertritt und an unseren Fraktionssitzungen in den letzten Monaten bereits teilnahm“, informiert BfB-Stadtverordneter Franz Apfel.
Das beigefügte Bild haben wir bewußt am Marktplatz aufgenommen um bereits jetzt auf den Bürgerentscheid am 17. Januar 2021 zum Marktplatz hinzuweisen. Die Bürgerinitiative Bensheimer Marktplatz besser beleben hat diesen Bürgerentscheid durchgesetzt. Die Ziele des Bürgerentscheides, alle drei im Bürgerbeteiligungsprozess erarbeiteten Vorstellungen zur Gestaltung des freien Platzes sollen in einem städtebaulichen Ideenwettbewerb dargestellt und auf einer Bürgerversammlung vorgestellt werden, bevor dann die städtischen Gremien entscheiden“, erklärt dazu BfB-Stadtverordnete Barbara Ottofrickenstein-Ripper.

Um 19.00 Uhr haben wir den unabhängigen Bürgermeisterkandidaten Frank Richter eingeladen. Frank Richter stellt sich der BfB-Fraktion und BfB-Vorstand vor und geht auf einen Fragenkatalog der BfB u. a. zu den Themen städtebaulicher Wettbewerb am Marktplatz, der Entwicklung bei der Sparkasse, sozialem Wohnungsbau und Flächenverbrauch ein. Wir hören uns alle Bürgermeisterkandidaten an um uns ein umfassendes Bild zu machen. Die unabhängige Kandidatin Christine Klein ist am Dienstag, den 6. Oktober 2020 um 19.00 Uhr bei der BfB zu Gast, informiert BfB-Stadtverordnete Dr. Ulrike Vogt-Saggau.

STVV 22.9.2020 „GroßKita Fehlheim / Schwanheim“, Dr. Ulrike Vogt-Saggau

Frau Stadtverordnetenvorsteherin, meine Damen und Herren, sehr geehrte Gäste

am 13.2.2020 stimmte die STVV für die Groß-KITA zwischen Schwanheim und Fehlheim im regionalen Grünzug ab – bei einer Gegenstimme. Ich hatte nicht zugestimmt.

In den damaligen Redebeiträgen wurde bei vielen das Unwohlsein bei dieser Entscheidung deutlich. 

Zur Vorgeschichte: bereits in der damals noch bestehenden Koalition aus CDU, GLB und BfB wurde in der Koalitionsrunde ausführlich über diese Kita und den Standort gesprochen. Alternativ-Vorschläge wurden diskutiert. Aber letztendlich waren diese – angeblich – nicht realisierbar. Somit kam es zu der Zustimmung in der STVV.

Heute wissen wir: es gibt eine Alternative und diese wird von den KITA-Leitungen und den Elternvertretungen auch ausdrücklich gewünscht. Wir konnten uns bei unserem Ortstermin selber davon überzeugen.

Heute wissen wir: die ganze Planung war ein Kommunikationsgau. Die KITA-Leitungen und die Elternbeiräte wurden nicht in die Planung eingebunden – es gab keinerlei Bürgerbeteiligung bei dieser so wichtigen Entscheidung.

Es gab dann die neue Vorlage, die bereits in einem Gremium mit einer überwältigenden Mehrheit abgesegnet wurde.

Aber zu früh gefreut: der Bürgermeister zog seine eigene Verwaltungsvorlage zurück. Warum? Auf eine Erklärung wartet die Öffentlichkeit bis heute.

Vertrauen sieht anders aus!

Meine Damen und Herren,

eine KITA mit 7 Gruppen passt einfach nicht zwischen zwei Dörfer. Und ob eine 7zügige KITA für alle Kleinkinder gut ist, ich setze ein großes Fragezeichen.

Das Thema Verkehr wurde in die Diskussion noch nicht einbezogen. Auch hier sehen die Bürger und Bürgerinnen vor Ort massive Probleme.

Wir unterstützen die Forderungen der KITA-Leitungen und der Elternvertretungen und sagen nein zur Groß-KITA im regionalen Grünzug.

Und damit sind wir beim 2. Thema: Diese Kita soll im alten Neckarbett, dem regionalen Grünzug gebaut werden.

Gab es hierzu ein Gespräch mit den Naturschutzverbänden bevor dieses Projekt in Gang gesetzt wurde? Nein – dabei haben wir eine Naturschutzkommission in Bensheim – mit beratender Funktion.

Wie kann man über ein so großes Projekt entscheiden ohne sich zuvor allumfassend und kritisch zu informieren?

Es wurde weder mit den Kita-leitungen gesprochen noch mit den Naturschutzverbänden.

Es war wichtiger gleich die Zustimmung des Regierungspräsidiums in Darmstadt zu holen um damit dann auch zu argumentieren.

Wir hatten einen Ortstermin mit Vertretern der hiesigen Naturschutzverbände – an dem auch zahlreiche Bürger und Bürgerinnen aus Fehlheim und Schwanheim teilnahmen.

In einem offenen Brief haben Sie den Verantwortlichen der Politik in Bensheim eine Stellungnahme zukommen lassen.

Liebe Gäste, falls Sie Interesse an dieser Stellungnahme haben, lassen Sie es uns wissen.  

„Hier wird eine Rote Linie überschritten“, beschrieb Stephan Schäfer, Vorstand des NABU Bensheim/Zwingenberg dieses Bauvorhaben.

Ich zitiere:

„Es handelt sich um ein Grünlandband, regional von größter Bedeutung für den Landschaftsschutz und für den Natur- und Artenschutz. Viele bestandsbedrohte Tier – und Pflanzenarten benötigen diesen Grünkorridor für den Austausch und für die Wanderungen. Er ist Lebensraum für seltene Vogelarten, die hier brüten, für Amphibien, Insekten und Reptilien, Nahrungsraum und Rastfläche für weitere Arten (Schwalben, Drosseln, Störche, Greifvögel u.v.a.). Eine auch nur teil- weise Überbauung schädigt dauerhaft den Lebensraum für alle diese Arten.

Eingriffe in diese Zone sind nicht wirklich ausgleichbar wie etwa ein Acker oder ein Stück Wald.“

Und weiter:

„Vor allem ist dieser Bereich ein ganz wichtiger Frischluftkorridor für die eng bebaute Kernstadt von Bensheim und ihrer Umgebung. Diese Niederung wirkt der Aufheizung entgegen und vermag Klimaextreme auszugleichen. Dieser Landschaftsbestandteil im Ried ist auch ein wichtiger Wasserspeicher, er bindet riesige Mengen CO² und würde bei Eingriffen in diesen Lebensraum das über 300-mal schädlichere Lachgas N²O freisetzen.

„Das Altneckarried ist ein einmaliges Naturerbe. Man kann es nicht ersetzen, nur zerstören.“

Andreas Rossa, Vorstand des BUND Ortsgruppe Bensheim, hat zudem darauf hingewiesen, dass diese Moorlandschaft nicht ohne Probleme bezüglich Statik und Entwässerung bebaut werden kann.

Was das heißen kann: zusätzliche Stützpfeiler, erhebliche Mehrkosten.

Meine Damen und Herren,

bitte bedenken Sie auch, dass beide Kirchengemeinden bei einer 7zügigen KITA nicht dabei. Diese Zuschüsse fallen dauerhaft weg.

Und was wir bei den 2 gutbesuchten Ortsterminen feststellen konnten: die KITA-Mitarbeiterinnen arbeiten gerne in kirchlichen Einrichtungen.     

Wir beantragen heute, den Beschluss vom 13. Februar 2020 aufzuheben und die Verwaltung zu beauftragen, eine 5gruppige KITA im Baugebiet „Langgewann“ zu planen und zu bauen. Im Anschluss soll eine zweigruppige KITA in Schwanheim auf dem bestehenden Grundstück als Ersatzbau errichtet werden.

Und dann ist es uns ganz wichtig, dass dieser Beschluss den beiden Kirchengemeinden, den beiden KITA-Leitungen, den beiden Ortsbeiräten und auch der Naturschutzkommission mit der Bitte um eine Stellungnahme zugeht.

Wir bitten um Zustimmung zu unserem Antrag.

STVV 22.9.2020 „Kleingärten und landwirtschaftliche Flächen“, Dr. Ulrike Vogt-Saggau

Frau Stadtverordnetenvorsteherin, meine Damen und Herren, sehr geehrte Gäste

Die Nachfrage nach Kleingärten wächst rasant – die Wartelisten werden immer länger.

Woher kommt dieser Trend?

Unsere Städte werden immer dichter bebaut, immer weniger Grünflächen, der Verkehr und der Lärm nehmen zu. Das ist nicht gesund!

Die Menschen brauchen die Natur. Natur stärkt das Immunsystem – ich hatte bereits in diesem Gremium ausführlich darüber gesprochen.

  • Ein Kleingarten ist ein idealer Rückzugsort um sich vom Alltagsstress zu erholen
  • Hier kann man noch Jahreszeiten erleben
  • Hier kann man Kindern die Natur nahe bringen – und auch Respekt vor Tieren und Pflanzen.
  • Hier kann man sein eigenes Obst und Gemüse anbauen, wachsen und reifen sehen. Und dass ist nicht nur für Kinder faszinierend.

Wir unterstützen diesen Trend und möchten mit unserem Antrag den Magistrat beauftragen, ein Kleingarten – Entwicklungskonzept zu erstellen.

Im kommenden Jahr steht die Neuverpachtung aller landwirtschaftlichen Flächen der Stadt Bensheim an. Dies sehen wir als Gelegenheit, neue Flächen sowohl für die Kleingartenanlagen als auch Flächen für die solidarische  Landwirtschaft zu schaffen.

Dabei gelten selbstverständlich auch dort die von der STVV beschlossenen Vorgaben: Verzicht auf Pestizide und genverändertes Saatgut bzw. Pflanzen.

Die CDU hat nun zu unserem Antrag einen Änderungsantrag eingereicht – nämlich, dass unser Antrag zur Beratung und abschließender Abstimmung in den Bau-, Umwelt- und Planungsausschuss verwiesen wird sowie einen Informationsaustauch mit Vertretern der Bensheimer Kleingartenvereine vorschlägt.

Dem können wir zustimmen.

STVV 17.9.2020 „Sparkasse Bensheim – erst Fusion prüfen“

Frau Stadtverordnetenvorsteherin, sehr geehrte Gäste, meine Damen und Herren,

wir wollen als BfB eine mittelfristig starke Sparkasse. Wir wollen einen

bedeutenden Hauptsitz – am besten im bestehenden Alt-Gebäude am

Bahnhof.

Die Sparkasse als Geldinstitut mit Zweigstellen vor Ort und der Förderung
von Kunst, Kultur, Sport und Vereinen ist wichtig.

Diese Sparkasse muß nicht Sparkasse Bensheim heißen – die darf auch beispielweise Sparkasse Bergstraße heißen.

Für uns und für viele BA-Leser ist es die richtige Vorgehensweise, dass vor weiteren schwerwiegenden finanziellen Entscheidungen über die Sparkasse jetzt erst mal ergebnisoffen geprüft wird ob eine Fusion sinnvoll ist, was sie an Kosten einspart und wie der Gewinn erhöht würde um überhaupt wieder an die Kommunen ausschütten zu können.

Das sehen im Übrigen auch die beiden ehemaligen Landräte Matthias Wilkes (CDU) und Dietrich Kaßmann (SPD) so oder auch der ehemalige SPD-Stadtverordnete Dr. Emmerich und offenkundig auch ganz viele Mitglieder der SPD auf deren letzten Mitgliederversammlung.

Bei dem Thema Sparkasse sind so viele Fehler und Fehlplanungen passiert, dass jetzt einmal innegehalten werden muß um den richtigen Weg für die nächsten 10 bis 15 Jahre zu finden.

Die Entwicklung im Bankensektor schreitet rapide voran. Daraus müssen Konsequenzen erfolgen um auch noch in 10 und 15 Jahren eine starke Sparkasse im Kreis zu haben.

Bereits in meiner Nachtragsrede 2019 bin ich auf eine denkbare Fusion ausführlich eingegangen. Nach den vielen Fehlentscheidungen liegt das einfach in der Luft.

Die CDU hat die Linie in der letzten Sitzung des HFA gefahren: wir werden nicht öffentlich über eine Fusion sprechen, dass muß innerhalb der Sparkassengremien passieren. Ja, das wäre das Normale. Aber hier ist nach diesem Ausmaß an Fehlentscheidungen nichts mehr normal.

Meine Damen und Herren,

die Summe von Fehlentscheidungen im Zusammenhang mit dem Neubau der

Sparkasse Bensheim lässt sich nur ungenügend mit dem Begriff „Zick-Zack-

Kurs“ umschreiben. Wir müssen feststellen, dass Millionenwerte zum

Schaden der Sparkassen-Kunden und der Kommunen verloren sind.

Bürgermeister Richter lässt eine Stellungnahme des Städte- und

Gemeindebundes einholen um sich damit abzusichern, dass er zu internen

Vorgängen nichts sagen darf. Alles bleibt Intransparent,

Ø was die Planungsleistungen bisher gekostet haben,

Ø was der goldene Handschlag gekostet hat,

Ø was die erforderlichen langen Anmietungen für Sparkassengebäude kosten
werden.

Herr Vögtlin hat in der HFA-Sitzung gesagt, dass die Sparkasse angeblich gut dastünde. Bürgermeister Richter als Verwaltungsratsvorsitzender sagte in einem BA-Interview „Die Sparkasse Bensheim ist momentan kein Fusionskandidat, wenn, dann wäre Sie ein Übernahmekandidat.“

Diese verheerende Lage, die der Bürgermeister zeichnete, wurde im Lagebericht so nicht veröffentlicht ! Was stimmt also ? Und wichtige Frage: warum wurde nicht rechtzeitig gegengesteuert ?

Der Mitverantwortliche, Bürgermeister Richter als Verwaltungsratsvorsitzender und Mitglied des Bauausschusses der Sparkasse will diese Mitverantwortung nicht übernehmen. Er hat aber diese Mitverantwortung.

Für uns als BfB-Fraktion ist es auf jeden Fall jetzt von entscheidender Bedeutung bevor erneut Fehlplanungen von 35 Mio Plus X auf den Weg gebracht werden, dass erst unabhängig geprüft wird ob eine Fusion sinnvoll ist. Natürlich muß eine bedeutende Hauptstelle der Sparkasse in der Innenstadt bestehen bleiben. Wie groß die aber sein muß und ob das bestehende Hauptgebäude, dass ja seinen architektonischen Reiz hat, dafür nicht genutzt werden kann, das muß genauso ernsthaft geprüft werden.

Meine Damen und Herren,

es muß geklärt werden, was wird an Raumkapazitäten in Zeiten von Home-Office noch benötigt ? Selbst ohne Fusion werden 52 Stellen bei der Sparkasse abgebaut.

Leichtfertig und gefährlich nenne ich das, wenn man noch nicht einmal eine Fusion ernsthaft prüft. Bürgermeister Richter ist ja gar nicht gegen eine Fusion und jetzt zitiere ich aus dem BA vom 28. August 2020:

„Mit guten Mitarbeitern müsse man nun zwei, drei Jahre in Ruhe an einer Verbesserung arbeiten. Wenn die Sparkasse wieder gut dasteht, kann der Markt analysiert und überlegt werden, ob eine Fusion sinnvoll ist,
bekräftigt der Verwaltungsratschef.“ Zitat Ende.

Meine Damen und Herren,

das bedeutet übersetzt: wir bauen ein neues großes Sparkassenzentrum und

danach prüfen wir ob fusioniert werden muß.

Das ist die völlig falsche Vorgehensweise die zum nächsten Millionengrab

führt. Was wir auf keinen Fall wollen ist: jetzt den Neubau beschließen und

umsetzen und dann in 3 bis 4 Jahren Zwangsfusionieren zu müssen. Das wäre

die nächste Klatsche – das passt aber leider in das Bild der Handelnden.

Wir bitten deshalb um Zustimmung zu unserem Änderungs-Antrag. Jetzt den

Beschluss über den Bebauungsplan zu treffen ist die falsche Vorgehensweise.

Den lehnen wir ab.

Mein Kollege Norbert Koller,

wird nachher auf das 2002 nach einer umfassenden Sanierung eingeweihte

Hauptgebäude der Sparkasse eingehen. Am Tag der Architektur 2003

vorgestellt und bewundert. Jetzt soll abgerissen werden. 18 Jahre nach

der umfassenden Sanierung. Das passt in die Denkweise der Vernichtung von

Werten über die wir in Bensheim mehrere Lieder singen können.

STVV 17.9.2020 „VRNnextbike“, Franz Apfel

Frau Stadtverordnetenvorsteherin Christine Deppert, meine Damen und Herren,

das Fahrradverleih-System VRNnextbike ist eine Erfolgsgeschichte. Jährliche

Steigerungen eines umweltfreundlichen Fortbewegungsmittel. Diese

Erfolgsgeschichte gilt es zu unterstützen und weiter auszubauen. Das ist die

Position der BfB-Fraktion.

Deshalb sind wir nicht zufrieden mit der Verwaltungsvorlage, die eine

Reduzierung der Stattionen beinhaltet und nur darauf ausgerichtet ist,
Kosten zu sparen. Wir sind nicht gegen Kostensparen – wir sind dafür, dass die

größeren Gewerbebetriebe sich mit Zuschüssen an VRNnextbike beteiligt um

das Verleih-System nicht reduzieren zu müssen. Das wäre das völlig falsche

Signal.

Fakt ist, dass in der Zeit der Corona-Pandemie sehr viele Menschen
zusätzlich auf das Rad umgestiegen sind. Das gilt es nicht nur festzustellen sondern
auch positiv aufzugreifen. Nicht nur in positiven Presse-Artikeln, die die Reduzierung verschleiern, sonder durch zusätzliche Angebote am besten zusammen mit Gewerbebetrieben.

Deshalb stellen wir unseren 4-Punkte-Änderungs-Antrag:

  1. Wir wollen uns an der Tabelle auf Seite 136 der Verwaltungsvorlage
    orientieren.
  2. Unser neu formulierter 2. Punkt – wir wollen, dass die
    Gewerbetreibende aktiv nochmal angesprochen werden um eine Beteiligung und damit eine Kostenreduzierung zu erreichen. Der Betreiber des Vario-Parks
    will ja eine Verleih-Stattion bei sich in der Umgebung haben. Wir sehen hier
    mehrere Ansatzpunkte auch im Gewerbegebiet Stubenwald II.
  3. Wollen wir geprüft haben ob das Fahrradverleih-System VRNnextbike
    nicht bei der MEGB angedockt werden kann. Da müßte geklärt werden ob die
    Vorsteuer hier wegfällt. Das wäre dann ein Gewinn. Die MEGB betreibt ja auch
    Parkhäuser.
  4. Wir wollen, dass in Zukunft mehr Gelder aus dem Grubenzins für den
    originären Umwelt- und Naturschutz verwendet wird.

Ich zitiere aus dem BA vom 31.8.2020 aus einem Interview mit Martin

Proba von der IHK: “ Aber auch in den Innenstädten nutzen die Menschen

zunehmend alternative Verkehrsformen wie Rad- oder Car-Sharing, was

derzeit dem persönlichen Corona-Schutz geschuldet ist. Wir werden uns

aber auch nach der Pandemie insgesamt anders fortbewegen.“ Zitat-Ende.

Die Wirtschaft ist längst auf den Trichter gekommen, das zeigt auch die

Aussage von Herrn Ralph Gumb vom Vario-Park-Team.

Meine Damen und Herren,

dem Änderungs-Antrag der GLB-Fraktion werden wir ebenfalls

zustimmen, der geht ebenfalls in eine gute Richtung.

Wir hoffen, dass sich noch etwas Positives bewegen lässt. Wenn nicht

jetzt, dann kann man vielleicht nach der Bürgermeisterwahl und der

Kommunalwahl nachbessern.

Wir bitten um Zustimmung zu unserem Änderung-Antrag.

STVV 17.9.2020 „Stadtmarketing“, Franz Apfel

Frau Stadtverordnetenvorsteherin, meine Damen und Herren,

Bensheim braucht ein funktionierendes Stadtmarketing !

Ob die Verwaltungsvorlage das hergibt, da haben wir unisono Bauchweh.

Bei den ehrenamtlich Aktiven bei Bensheim Aktiv bedanken wir uns für ihre

Arbeit. Geklappt hat das Modell nie, den es war vorgesehen, dass der Verein

nach ca. 5 Jahren sich durch die Mitgliederbeiträge selber trägt. Trotzdem

bedanken wir uns für das ehrenamtliche Engagement.

Der Verein hat aber ganze Bereiche der Kaufmannschaft in unserer Stadt gar

nicht in ihrer Mitgliedschaft erreicht. Der frühere Kaufmannsstammtisch

beispielweise war so eine Gruppierung, die unabhängig ihre eigenen

Positionen entwickelte. Die mußte man nicht immer teilen. Aber diese

kritischen Geister, nicht wenige, wurden nie bei Bensheim Aktiv Mitglieder.

Die fehlen !

Auch der neu ins Auge gefasste Verein wird das nicht erreichen. Und wir

gaukeln der Öffentlichkeit jetzt nicht mit vor, dass die Verwaltungsvorlage

der Weisheit letzter Schluss ist, der ist es nicht. Und kurz vor mehreren

Wahlen soll das jetzt auf die Schnelle so dargestellt werden als wäre das
die Lösung. Da bleiben wir kritisch.

Zwei städtische Mitarbeiterinnen sind dafür abgestellt. Da muß man sich

fragen: warum dann nicht gleich unter das Dach der Stadtverwaltung, so wie

es die GLB beantragt. Die Vereinsmitglieder können sich doch bei einer dem

Bürgermeister abweichenden Position doch gar nicht durchsetzen.

Meine Damen und Herren,

wir sehen hier nicht entscheidungsreifes Stückwerk, das machen auch die

Änderungs-Anträge von CDU und SPD deutlich.

Bensheim braucht ein funktionierendes Stadtmarketing – wir haben unsere

Zweifel, dass das mit der Verwaltungs-Vorlage gelingt. Ganz nebenbei

Bensheim braucht auch ein kreatives Gegenstück wie den früheren

Kaufmannsstammtisch.

Die Entscheidung über das Stadtmarketing muß jetzt nicht über das Knie

gebrochen werden. Wir beteiligen uns auch nicht an der Show der CDU und

Bürgermeister Richter nach dem Motto: „Wir lösen alle Probleme kurz vor der

Wahl, für die wir selbst verantwortlich sind“. Die Probleme werden nicht

gelöst.

Wir beschließen heute kein Stückwerk und werden uns der Stimme bei der

Vorlage und bei den Änderungs-Anträgen enthalten.