Denkmalschutzbehörde wiederspricht sich am laufenden Band

Bensheim. Die sich wiedersprechenden unterschiedlichen Stellungnahmen der Denkmalbehörde des Kreises Bergstraße zur Gestaltung des Platzes am oberen Marktplatz sind auffällig. Jede Wendung des Bürgermeisters bei dem Thema Haus am Markt wird durch eine Stellungnahme dieser Kreisbehörde unterstützt. Das lassen wir so nicht im Raum stehen. Die Bürgerinnen und Bürger in Bensheim entscheiden über das weitere Vorgehen zum Marktplatz und nicht eine sich immer wieder selbst wiedersprechende Kreisbehörde, stellt BfB-Stadtverordneter Franz Apfel fest.

Der Abriß des Hauses am Markt und das ehemals geplante dreistöckige Gebäude als Ersatz für das Haus am Markt war ein Projekt von Bürgermeister Richter und der CDU, das die CDU trotz zahlreicher Bürgerproteste durchsetzen wollte. Die damalige Stellungnahme der Kreisdenkmalbehörde vom 24.01.2019 lautete u. a.: „Die Kreisdenkmalbehörde stimmt einem Abbruchantrag nur zu, wenn an gleicher Stelle wieder eine Bebauung erfolgt, die sich in Größe, Proportion und Gestaltung in den bestehenden historischen Kontext des Ensembles einfügt und die städtebauliche Anforderung einer westlich den Marktplatz abschließenden Bebauung erfüllt.“ Es ist zumindest fraglich ob es ohne diese Stellungnahme der Fachbehörde zu einem Abriss des Hauses am Markt gekommen wäre, stellt BfB-Stadtverordneter Norbert Koller fest, der die BfB im Bauausschuss der Stadt vertritt.

Eingeschossiger Bau hätte keine Zustimmung erhalten……

Interessant und von Bedeutung ist in diesem Zusammenhang auch die Aussage der Vertreterin der Kreisdenkmalbehörde im BA vom 6.4.2019, Zitat: „Die Fachfrau ließ keine Zweifel daran, dass nach einem Abriss dort wieder ein Gebäude die Lücke schließen muss- und dass die Proportionen des Neubaus stimmen müssen. Einfach freilassen ?“das geht gar nicht“, so Exo. Auch ein eingeschossiger Bau hätte keine Zustimmung durch die Denkmalpflege erhalten. Der vorliegende Entwurf entspreche den Vorstellungen, die die Denkmalpflege für die Stelle hat. Es passe an den Standort, über die Details – wie Farbe und Materialien – werde man noch reden….“.

Räumlicher Abschluss muß nicht unbedingt ein Gebäude sein….

Die Stellungnahmen der Kreisdenkmalbehörde wiedersprechen fundamental der Aussage dieser Vertreterin bei der Veranstaltung des Bürgernetzwerkes zur Gestaltung des Marktplatzes. Die mit Beifall bedachte Äußerung der Fachfrau lautete, BA vom 27.9.2019: „Es sollte einen räumlichen Abschluss des Marktplatzes geben, erklärte sie im Kolpinghaus. Das müsse aber nicht unbedingt ein Gebäude sein. Sie freue sich, den Prozess von Anfang an zu begleiten und sich einzubringen. Einer modernen Architektur würde man sich in Heppenheim wohl ebenfalls nicht verschließen. Man sei in alle Richtungen offen.“

Die aktuelle Stellungnahm der Denkmalbehörde vom 7. September 2020 wurde den Stadtverordneten am 17.9.2020 ausgeteilt. Nun ist plötzlich eine eingeschossige Bebauung möglich und Zitat: „Ein Verzicht auf jegliche Bebauung an dieser Stelle, ist denkmalschutzrechtlich nicht genehmigungsfähig.“ Mit dieser Stellungnahme greift die Fachbehörde erneut – und sich widerholt widersprechend – in die Kommunalpolitik zugunsten der Wendungen des Bürgermeisters ein. Von einer Fachbehörde erwarten wir eine fachlich nachvollziehbare Stellungnahme, die dann auch Bestand haben sollte und auf die man sich verlassen kann. Das ist hier eindeutig nicht der Fall. Hier wird die Fachbehörde gegen den von der „Bürgerinitiative Marktplatz besser beleben“ durchgesetzte Bürgerentscheid positioniert. Wir kritisieren die politisch Verantwortlichen, die für die sich wiedersprechenden Aussagen der Fachbehörde letztlich verantwortlich sind, schreibt die BfB.

Als BfB unterstützen wir die Forderung der Bürgerinitiative, dass alle drei Vorschläge zur Gestaltung des oberen Marktplatzes in einem städtebaulichen Ideenwettbewerb aufgenommen werden. Danach haben die Bürgerinnen und Bürger das Wort auf einer Bürgerversammlung. Das ist der richtige Weg, um die Bürgerinnen und Bürger zu informieren und zu beteiligen, erklärt BfB-Stadtverordnete Dr. Ulrike Vogt-Saggau abschließend.

BfB für mehr neue Kleingärten – Entwicklungskonzept gefordert !

Bensheim. Zu ihrer Fraktionssitzung kommt die Wählergemeinschaft Bürger für Bensheim (BfB) am Dienstag, den 15. September 2020 um 18.30 Uhr im Hotel Felix, Dammstraße zusammen. Im Vordergrund steht die abschließende Vorbereitung der Tagesordnung für die Stadtverordnetenversammlung und Vorbereitungen für die Kommunalwahl am 14. März nächsten Jahres, informiert BfB-Stadtverordneter Franz Apfel.

Die BfB-Fraktion hat einen Antrag eingereicht mit dem Ziel, dass der Magistrat beauftragt wird, ein Kleingarten- Entwicklungskonzept durch die Verwaltung erstellen zulassen. Dabei soll es sowohl um Erweiterungsmöglichkeiten bestehender Anlagen als auch um „neue“ Anlagen, die beispielweise durch bestehende Vereine geführt werden können, gehen. Die Bensheimer Kleingärten erfüllen den zunehmenden Wunsch in der Bevölkerung nach selbsterzeugtem Gemüse und Obst. Wir wollen, dass die langen Wartelisten in den Kleingärtenvereinen abgebaut werden können, darauf weist BfB-Stadtverordnete Ruth Wohland hin.

Um 20.00 Uhr kommt Bürgermeister Rolf Richter, Bürgermeisterkandidat der CDU, in die Sitzung von BfB-Fraktion und BfB-Vorstand und stellt seine Ziele für die nächste Wahlperiode vor. In einem Fragenkatalog wollen die Kommunalpolitiker der BfB Antworten auf Fragen aus den Bereichen „Lebendige Innenstadt und Sparkasse“, „Flächenverbrauch und sozialer Wohnungsbau“, „Auswege und Ideen zur finanziellen Situation“ und zum Thema „Verwendung des Grubenzinses und Bedeutung der Naturschutzkommission“ von dem Kandidaten erhalten, informiert wer ?

Barbara Ottofrickenstein-Ripper aus Auerbach verstärkt die BfB-Fraktion

Bensheim. Nachdem unser Fraktionskollege Helmut Reuter aus gesundheitlichen Gründen sein Amt als Stadtverordneter der Wählergemeinschaft Bürger für Bensheim (BfB) niederlegte rückt Barbara Ottofrickenstein-Ripper in die BfB-Fraktion nach. Wir bedanken uns bei Helmut Reuter für sein ehrenamtliches Engagement und freuen uns, dass er uns als Vorstandsmitglied erhalten bleibt.

Die BfB-Fraktion besteht ab sofort aus drei weiblichen und zwei männlichen Stadtverordneten. Mit Barbara Ottofrickenstein-Ripper bekommen wir eine engagierte Vertreterin aus Auerbach in unsere Stadtverordnetenfraktion, die bisher bereits die BfB im Ortsbeirat Auerbach vertrat, heißt es in der BfB-Mitteilung.

Im Stadtparlament werde ich mich insbesondere um soziale Themen kümmern und mich gegen den weiteren Flächenverbrauch in Bensheim, wie beispielweise In den Zeilbäumen Richtung Zwingenberg und gegen die Bebauung der Bensheimer Südstadt einsetzen, erklärt Barbara Ottofrickenstein Ripper. Am Dienstag, den 15. September nimmt die neue Stadtverordnete an der BfB-Fraktionssitzung erstmals in ihrer neuen Funktion teil.

BfB besichtigt den neuen Nahversorger im Stadtzentrum in Lorsch

Bensheim/Lorsch. Die Stadtverordnetenfraktion der Wählergemeinschaft Bürger für Bensheim (BfB) besichtigt am Dienstag, den 8. September 2020 den neuen Nahversorger im Stadtzentrum in Lorsch. Seit vielen Jahren engagieren wir uns um in der Bensheimer Innenstadt einen für die Innenstadtbewohner wichtigen Nahversorger zu erhalten. In Lorsch hat es jetzt in der Römerstraße geklappt. Wir besichtigen am Dienstag, den 8. September 2020 um 16.30 Uhr den Nahversorger in Lorsch, informiert BfB-Stadtverordnete Ruth Wohland. Mitfahrgelegenheiten gibt es unter info@bfb-bensheim.de

Ab 18.00 Uhr trifft sich die BfB-Fraktion im Hotel Felix in der Dammstraße. Die Vorbereitung der Stadtverordnetenversammlung steht dabei im Mittelpunkt der Sitzung. Wir beraten über die eingegangenen Anträge und die Verwaltungsvorlagen zur Stadtverordnetenversammlung.

Immer mehr Menschen haben den Wunsch nach selbsterzeugtem Gemüse und Obst. Die zu verpachtenden Parzellen in den Kleingartenanlagen sind begrenzt und haben lange Wartelisten. Im letzten Jahr hatten wir uns in der Kleingartenanlage „Schlossblick“ umgesehen und erfahren, dass es eine lange Warteliste für Bewerber einer Parzelle bei den Auerbacher Kleingärtnern gibt, informiert Stadtrat Andreas Born (BfB).

Die Listen zum Erwerb eines Kleingartens waren bereits vor der Corona-Pandemie lang und sind seitdem weiter gestiegen. Die Bensheimer Anlagen sind darüber hinaus ein unentbehrlicher Rückzugsraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Bensheim ist in den letzten Jahren Einwohnermäßig weiter gewachsen. Der Bedarf nach einem Kleingarten ist auch deshalb weiter gestiegen. Unser Ziel ist es, mit einem Kleingarten-Entwicklungskonzept mehr Flächen den bestehenden Vereinen zur Verfügung zu stellen, informiert BfB-Stadtverordneter Franz Apfel.

BfB für Verlängerung und Verbesserung VRNnextbike Fahrradvermietungssystem

Bensheim. Die Vorbereitung der Ausschussrunde und die nächste Stadtverordnetenversammlung stehen im Mittelpunkt der Fraktionssitzung der Wählergemeinschaft Bürger für Bensheim (BfB) am Dienstag, den 1. September 2020 um 18.00 Uhr im Hotel Felix in der Dammstraße.

Eines der Sach-Themen ist die Weiterführung des Fahrradvermietungssystems VRNnextbike. Das Fahrradvermietungssystem hat sich nicht nur bewährt sondern hat jährlich deutlich steigende Nutzerzahlen zu verzeichnen. So konnten in Bensheim im Jahr 2019 insgesamt 453 neue Registrierungen verbucht werden. Insgesamt wurde das System von über 1400 Personen genutzt. Die Ausleihen wurden um 24 % auf knapp 2900 gesteigert. Es ist wichtig, dass sich dieser positive Trend weiter fortsetzt. Hierzu gehört auch eine Modernisierung des Fahrradvermietungssystems VRNnextbike, informiert BfB-Stadtrat Andreas Born, der für den Bereich Verkehr zuständige Dezernent.

„Wir werden uns die Verwaltungsvorlage genau ansehen. Gerade in der Zeit der Corona-Pandemie hat das Fahrrad als Verkehrsmittel einen weiteren Boom erfahren. Deshalb wollen wir, dass die Stadt Bensheim in diesem Bereich weiter investiert“, darauf weist BfB-Stadtverordneter Franz Apfel hin.

Ab 19.00 Uhr stellt sich der Bürgermeisterkandidat der FDP, Stefan Stehle, bei der BfB vor. „Wir gehören zu den wenigen politischen Gruppierungen, die offen in die Gespräche mit allen BürgermeisterkandidatInnen hineingehen. Wir laden alle KandidatInnen zu verschiedenen Terminen ein und wollen uns ein eigenes Bild über die jeweiligen Persönlichkeiten und Kompetenzen verschaffen“, erklärt BfB-Sprecher Norbert Koller.

Mehrgenerationenhaus: BfB unterstützt Weiterförderung !

Bensheim. Das Bensheimer Mehrgenerationenhaus kann seine Angebote mindestens
bis Ende 2028 fortsetzen. Die Bunderegierung hat die Programmlaufzeit vom
1.1.2021 bis zum 31.12.2028 verlängert und gleichzeitg die jährlichen
Fördermittel von 30.000 Euro auf 40.000 Euro erhöht, informiert
BfB-Stadtverordnete Dr. Ulrike Vogt-Saggau, die die BfB im Sozialausschuss
der Stadtverordnetenversammlung vertritt.

Gleichzeitig muß die Stadt Bensheim – wie in den Vorjahren- eine
Kofinanzierung in Höhe von 10.000 Euro jährlich leisten. Wir unterstützen
die Verwaltungsvorlage damit das breite Angebot im Mehrgenerationenhaus
fortgeführt und ausgebaut werden kann, erklärt BfB-Stadtverordneter Franz
Apfel.

Die Arbeit des Mehrgenerationenhauses erstreckt sich auf die Bereiche:

Ø Vereinbarkeit von Familie und Beruf;

Ø Vereinbarkeit von Familie und Pflege;

Ø Selbstbestimmtes Leben im Alter;

Ø Jugendgerechte Gesellschaft;

Ø Erhöhung der Arbeitsmarktnähe und Integration in Ausbildung und
Beschäftigung;

Ø Integration von Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte;

Ø Partizipation und Demokratieförderung;

Ø Digitale Bildung und Kooperation zwischen Zivilgesellschaft, Politik und
Wirtschaft.

BfB-Fraktion: Parkpauschale für TG Beauner Platz prüfen

Bensheim. „Wir schlagen vor, dass Bensheim eine Parkpauschale für die
Tiefgarage Beauner Platz einführt. Das würde den Besuchern von
Veranstaltungen im Parktheater und im Bürgerhaus, das nächstes Jahr eröffnet
wird, entgegenkommen. Solche Parkpauschalen gibt es ebenfalls im
Zusammenhang mit kulturellen Veranstaltungen in Darmstadt am Theater, in
Mannheim (Nationaltheater und Wasserturm) und in Frankfurt an der Alten
Oper, darauf weist Joachim Uhde hin, der die BfB im Magistrat der Stadt
vertritt.

Eine auf Bensheim zugeschnittene Parkpauschale wäre auch ein Gewinn für die
Innenstadt und die Gastronomie. Die Innenstadt könnte in den Abendstunden
davon profitieren, meint Ingrid Bader, die die BfB im Ortsbeirat Stadtmitte
vertritt.

Die BfB-Fraktion hat für die Einführung einer Parkpauschale einen
Prüf-Antrag für die Stadtverordnetenversammlung am 17. September 2020

eingereicht, informiert BfB-Stadtverordneter Norbert Koller.

BfB schlägt Entwicklungskonzept für Kleingärten vor

Bensheim. Immer mehr Menschen haben den Wunsch nach selbsterzeugtem Gemüse
und Obst. Die zu verpachtenden Parzellen in den Kleingartenanlagen sind
begrenzt und haben lange Wartelisten. Im letzten Jahr hatten wir uns in der
Kleingartenanlage „Schlossblick“ umgesehen und erfahren, dass es eine lange
Warteliste für Bewerber einer Parzelle bei den Auerbacher Kleingärtnern
gibt, informiert Stadtrat Andreas Born (BfB).

Die Listen zum Erwerb eines Kleingartens waren bereits vor der
Corona-Pandemie lang und sind seitdem weiter gestiegen. Die Bensheimer
Anlagen sind darüber hinaus ein unentbehrlicher Rückzugsraum für zahlreiche
Tier- und Pflanzenarten. Die Listen zum Erwerb eines Kleingartens waren
bereits vor der Corona-Pandemie lang und sind seitdem weiter gestiegen.
Bensheim ist in den letzten Jahren Einwohnermäßig weiter gewachsen. Der
Bedarf nach einem Kleingarten ist auch deshalb weiter gestiegen. Unser Ziel
ist es, mit einem Kleingarten-Entwicklungskonzept mehr Flächen den
bestehenden Vereinen zur Verfügung zu stellen. Wir haben einen Antrag für
die Stadtverordnetenversammlung am 17. September 2020 eingereicht. Der
Magistrat wird beauftragt, ein Kleingarten- Entwicklungskonzept durch die
Verwaltung erstellen zulassen. Dabei soll es sowohl um
Erweiterungsmöglichkeiten bestehender Anlagen als auch um „neue“ Anlagen,
die beispielweise durch bestehende Vereine geführt werden können. Das
Entwicklungskonzept für weitere Kleingärten in Bensheim ist den zuständigen
kommunalen Gremien bis zur ersten Stadtverordnetenversammlung 2021
vorzulegen“, informiert BfB-Stadtverordneter Franz Apfel.

In dem Antrag heißt es: Der Magistrat wird beauftragt, ein Kleingarten-
Entwicklungskonzept durch die Verwaltung erstellen zulassen. Dabei soll es
sowohl um Erweiterungsmöglichkeiten bestehender Anlagen als auch um „neue“
Anlagen, die beispielweise durch bestehende Vereine geführt werden können.
Das Entwicklungskonzept für weitere Kleingärten in Bensheim ist den
zuständigen kommunalen Gremien bis zur ersten Stadtverordnetenversammlung
2021 vorzulegen.“

BfB führt Gespräche mit den Bürgermeisterkandidaten Kern und Richter

Bensheim. Die Stadtverordnetenfraktion der Wählergemeinschaft Bürger für Bensheim (BfB) trifft sich am Dienstag, den 25. August 2020 um 18.00 Uhr im Hotel Felix in der Dammstraße. Im Mittelpunkt der Gespräche stehen zunächst die Verwaltungsvorlagen für die nächste Stadtverordnetenversammlung.

Ab 19.00 Uhr stellt sich der Bürgermeisterkandidat von Bündnis 90/Die Grünen, Manfred Kern, der Wählergemeinschaft BfB vor. In einem Fragenkatalog wollen die Kommunalpolitiker der BfB Antworten auf Fragen aus den Bereichen „Lebendige Innenstadt und Sparkasse“, „Flächenverbrauch und sozialer Wohnungsbau“, „Auswege und Ideen zur finanziellen Situation“ und zum Thema „Verwendung des Grubenzinses und Bedeutung der Naturschutzkommission“ von dem Kandidaten erhalten, informiert BfB-Stadtverordneter Franz Apfel.

Am Dienstag, den 15. September 2020 stellt sich der Bürgermeisterkandidat Rolf Richter von der CDU um 20.00 Uhr mit seinen Vorstellungen bei der Wählergemeinschaft Bürger für Bensheim (BfB) vor, darauf weist die BfB-Fraktion hin.

Themen bei der BfB: Flächenverbrauch, Plätze in Kleingartenanlagen und Innenstadt attraktiv machen

Bensheim. Zu ihrer nächsten Sitzung trifft sich die BfB-Fraktion am
Dienstag, den 11. August 2020 um 18.00 Uhr im Hotel Felix in der Dammstraße.

Im Mittelpunkt der Sitzung der Wählergemeinschaft Bürger für Bensheim (BfB)
steht u. a. der zu erwartende Zuschuss des Landes Hessen an die Stadt
Bensheim wegen der wegbrechenden Gewerbesteuereinnahmen. „Wir erhalten mit
gut 19 Mio Euro als Ausgleich des Landes mit weitem Abstand im Kreis
Bergstraße den höchsten Zuschuss. Wir begrüßen natürlich den Zuschuss des
Landes machen aber gleichzeitig deutlich, dass Bensheim wie keine andere
Stadt im Kreis abhängig von der Gewerbesteuer ist. Die Vermarktung von
immer mehr Gewerbeflächen bedeutet hohe Investitionen u. a. in
Infrastrukturmaßnahmen, Straßen und Kindertagesstätten. Dies ist ein
weiterer Hinweis darauf, dass wir mit unserer Position gegen den weiteren
Flächenverbrauch richtig liegen“, findet BfB-Stadtverordneter Franz Apfel.

Immer mehr Menschen suchen eine Parzelle in einer Kleingartenanlage. Dieser
Trend war bereits vor der Corona-Pandemie stark verbreitet. Jetzt hat sich
dieser Trend weiter verstärkt. Als wir im letzten Jahr die Kleingartenanlage
Schlossblick des Kleingartenvereines Bensheim-Auerbach e. V. besuchten war
die Erweiterung der Anlage bereits ein wichtiges Gesprächsthema, informiert
Andreas Born, der die BfB im Magistrat der Stadt vertritt.

Als weiteres wichtiges Thema beraten wir ab 19.00 Uhr darüber wie die
Bensheimer Innenstadt dauerhaft attraktiver wird. Dabei geht es um einen
guten Mix aus Einkaufen, Cafes und Kultur. Die familiengeführten Geschäfte
sind dabei ein unverzichtbarer Bestandteil einer lebendigen Innenstadt,
darauf weist Stadtrat Joachim Uhde (BfB) hin. Die BfB-Fraktion tagt ab 19.00
Uhr öffentlich.