Änderungs-Antrag der BfB-Fraktion zum Thema „Dauerhafte Einsparungen für Sach- und Dienstleistungen“

BfB-Fraktion
30.11.2021

Frau

Stadtverordnetenvorsteherin

Christine Deppert

Herrn Ausschussvorsitzender

Werner Bauer

über parlamentarisches Büro

Sehr geehrte Frau Deppert, sehr geehrter Herr Werner Bauer,

nehmen Sie bitte den nachfolgenden Änderungs-Antrag der BfB-Fraktion zum
Thema „Dauerhafte Einsparungen für Sach- und Dienstleistungen“ auf die
Tagesordnung des Haupt- und Finanzausschusses am 6. Dezember 2021 und der
Stadtverordnetenversammlung am 16. Dezember 2021.

Mit freundlichen Grüßen

Franz Apfel,

BfB-Fraktion

Der Haupt- und Finanzausschuss und die Stadtverordnetenversammlung mögen
beschließen:

„Die im Ergebnishaushalt 2022 berücksichtigten Aufwendungen für Sach- und
Dienstleistungen werden auf 25 Millionen Euro für 2022 bis 2025
festgeschrieben.

Der Magistrat wird beauftragt, Optionen für Reduzierungen aufzuzeigen mit
Auswirkungen.“

Kurzbegründung:

In den gelben Seiten auf der Seite 2 sind Aufwendungen für Sach- und
Dienstleistungen für 2022 in Höhe von 26.309.560 Euro berücksichtigt. Auch
in den Folgejahren bis 2025 gibt es höhere Beträge als 2021.

Wir verweisen auf den Beschluss des Haupt- und Finanzausschusses vom
12.7.2021, Punkt 3:

„Dauerhafte Einsparungen bei den Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen
(die Zielsetzung ist, den Anstieg der Aufwendungen für Sach- und
Dienstleistungen insgesamt zu verringern; es werden Optionen für
Reduzierungen aufgezeigt mit Auswirkungen).

Änderungs-Antrag der BfB-Fraktion zum Thema „Festschreibung der Personalaufwendungen“

BfB-Fraktion
30.11.2021

Frau

Stadtverordnetenvorsteherin

Christine Deppert

Herrn Ausschussvorsitzender

Werner Bauer

über parlamentarisches Büro

Sehr geehrte Frau Deppert, sehr geehrter Herr Werner Bauer,

nehmen Sie bitte den nachfolgenden Änderungs-Antrag der BfB-Fraktion zum
Thema „Festschreibung der Personalaufwendungen“ auf die Tagesordnung des
Haupt- und Finanzausschusses am 6. Dezember 2021 und der
Stadtverordnetenversammlung am 16. Dezember 2021.

Mit freundlichen Grüßen

Franz Apfel,

BfB-Fraktion

Der Haupt- und Finanzausschuss und die Stadtverordnetenversammlung mögen
beschließen:

„Die im Ergebnishaushalt 2022 berücksichtigten Personalaufwendungen werden
auf 13 Millionen Euro jeweils für die Jahre 2022 bis 2025 festgeschrieben.

Der Magistrat wird beauftragt eine Stellenbesetzungssperre von 6 Monaten bei
allen zum Zeitpunkt der Beschlussfassung des Haushaltsplanes 2022 im
Stellenplan unbesetzten und im Laufe des jeweiligen Haushaltsjahres
freiwerdenden Stellen zu erlassen. Über Ausnahmen entscheidet der
Magistrat.“

Kurzbegründung:

Wir vermissen auch für diesen Bereich die Umsetzung des Beschlusses des
Haupt- und Finanzausschusses vom 12.7.2021, siehe Punkt 2 dieses
Beschlusses. Statt einer Festschreibung sind erhebliche Steigerungen für die
Jahre 2022 bis 2025 von ca. 2 Mio Euro vorgesehen, siehe gelbe Blätter auf
der Seite 2. Hinweis: bereits im Haushaltssicherungskonzept 2019 bis 2022
wurde diese Maßnahme mit Erfolg angewandt.

Änderungs-Antrag der BfB-Fraktion zum Thema „Verkauf Immobilien“

BfB-Fraktion
30.11.2021

Frau

Stadtverordnetenvorsteherin

Christine Deppert

Herrn Ausschussvorsitzender

Werner Bauer

über parlamentarisches Büro

Sehr geehrte Frau Christine Deppert, sehr geehrter Herr Werner Bauer,

nehmen Sie bitte den nachfolgenden Änderungs-Antrag der BfB-Fraktion zum
Thema „Verkauf Immobilien“ auf die Tagesordnung des Haupt- und
Finanzausschusses am 6. Dezember 2021 und der Stadtverordnetenversammlung am 16. Dezember 2021.

Mit freundlichen Grüßen

Franz Apfel,

BfB-Fraktion

Der Haupt- und Finanzausschuss und die Stadtverordnetenversammlung mögen
beschließen:

„Im Haushaltsplan 2022 sind im Teilfinanzhaushalt 1501 Grundstücksordnung
Seite 124 300.000 Euro als Verkaufserlös für Immobilien der Stadt Bensheim
einzuplanen. Der Magistrat wird beauftragt bis spätestens zur Sitzungsrunde
Februar 2022 den städtischen Gremien mehrere mögliche Immobilien zum Verkauf
vorzuschlagen.“

Kurzbegründung:

Wir vermissen die Umsetzung des Beschlusses des Haupt- und Finanzausschusses
vom 12.7.2021, Punkt 4 Immobilienbestand,…..Verkauf von Gebäuden prüfen

Änderungs-Antrag der BfB-Fraktion und der Grünen Fraktion zum Thema „Streichung Mastleuchte Festplatz Berliner Ring“

BfB-Fraktion GRÜNE Fraktion

01.12.2021

Frau Stadtverordnetenvorsteherin

Christine Deppert

Herrn Ausschussvorsitzender

Werner Bauer

über parlamentarisches Büro

Sehr geehrte Frau Deppert, sehr geehrter Herr Bauer,

nehmen Sie bitte den nachfolgenden Änderungs-Antrag der BfB-Fraktion und der
Grünen Fraktion zum Thema „Streichung Mastleuchte Festplatz Berliner Ring“
auf die Tagesordnung des Haupt- und Finanzausschusses am 6. Dezember 2021
und der Stadtverordnetenversammlung am 16. Dezember 2021.

Dieser Antrag ersetzt den Änderungs-Antrag der BfB.

Mit freundlichen Grüßen

Franz Apfel Doris Sterzelmaier / Moritz Müller

BfB-Fraktion GRÜNE Fraktion

Der Haupt- und Finanzausschuss und die Stadtverordnetenversammlung mögen
beschließen:

„Die im Teilfinanzhaushalt Seite 464, Konto-Nr.: 5001574 ausgewiesenen
36.750 Euro für die Mastleuchte Festplatz Berliner Ring wird gestrichen und
eingespart.“

Kurzbegründung:

Die Mastleuchte wurde bereits für den Haushalt 2021 gestrichen und wurde
angesichts der Haushaltslage für nicht erforderlich angesehen.

Prüfantrag zur Ausweisung von Naturschutzgebieten

An die Stadtverordnetenvorsteherin
und den Vorsitzenden des HFA Bensheim, den 25.11.21
der Stadt Bensheim
Kirchbergstraße 18
64625 Bensheim

Sehr geehrte Frau Stadtverordnetenvorsteherin Deppert, sehr geehrter Herr Bauer,

wir bitten Sie, nachfolgenden Prüfantrag zur Ausweisung von Naturschutzgebieten auf die Tagesordnung des HFA am 6.12. und der Stadtverordnetenversammlung am 16.12.21 zu nehmen.

Der HFA und die die Stadtverordnetenversammlung mögen beschließen:

Der Magistrat wird beauftragt zu prüfen, welche Schutzgebietskategorie im Bereich
der Hessischen Altneckarschlingen zwischen Fehlheim und Rodau,
zwischen Bensheim und Schwanheim,
sowie im Bereich der vielfältigen gut entwickelten Ausgleichsmaßnahmen der letzten 20 Jahre zwischen Bensheim und Fehlheim
ausgewiesen werden könnten.

Hierzu soll der Magistrat auch darlegen, welche Schritte für eine Ausweisung nötig sind.
Dem HFA ist bis zur Sitzung am 21.März 2022 zu berichten.

Begründung:
Das Gebiet der „Hessischen Altneckarschlingen“ erstreckt sich von Astheim im Kreis Groß-Gerau bis an die hessische Landesgrenze. Teile des Gebietes stehen unter Naturschutz. Sinnvoll ist es, die Lücken zu schließen.
Das Gebiet Hessische Altneckarschlingen verzeichnet landesweit bedeutsame Rastzahlen u.a. für Kiebitz, Kranich und Goldregenpfeifer sowie für viele Wasser- und Wattvogelarten. Auf ihren Zugwegen durchfliegen diese Tiere innerhalb weniger Tage mehrere Länder und sind daher auf Raststationen angewiesen, um Nahrung zu suchen und sich auszuruhen.

Ziel soll es sein, die Schutzgebiete zu vernetzen und und damit langfristig für den Naturschutz zu sichern.
Ein weiteres Ziel ist die vielfältig gut entwickelten Ausgleichsmaßnahmen der letzten 20 Jahre zur Biotopvernetzung, mit einem durchgehend geschützten Lebensraum zu verbinden. Es soll die Artenvielfalt damit erhalten und gefördert werden.
Nach der Natura 2000-Verordnung des Regierungsbezirk Darmstadt ist das Ziel des Gebietes der Altneckarschlingen die Erhaltung der Arten verschiedener Brut-, Rast-und Zugvögel.
Bei der Diskussion um die ICE Trassenvariante, die Bensheim und Fehlheim zerschneiden würde, wurde deutlich, wie wichtig der Erhalt des Naturraumes dort für Bensheim ist und man diesen unbedingt bewahren will. Daher wäre es folgerichtig, diese Flächen unter Schutz zu stellen.

GRÜNE Fraktion BfB Fraktion FWG Fraktion

Änderungs-Antrag der BfB-Fraktion zum Thema „Verkauf des Hoffart-Geländes“

BfB-Fraktion 25.11.2021

Frau

Stadtverordnetenvorsteherin

Christine Deppert

Herrn Ausschussvorsitzender

Werner Bauer

über parlamentarisches Büro

Sehr geehrte Frau Deppert, sehr geehrter Herr Werner Bauer,

nehmen Sie bitte den nachfolgenden Änderungs-Antrag der BfB-Fraktion zum Thema „Verkauf des Hoffart-Geländes“ auf die Tagesordnung des Haupt- und Finanzausschusses am 6. Dezember 2021 und der Stadtverordnetenversammlung am 16. Dezember 2021.

Mit freundlichen Grüßen

Franz Apfel,

BfB-Fraktion

Der Haupt- und Finanzausschuss und die Stadtverordnetenversammlung mögen beschließen:

„Der Magistrat wird beauftragt, den Verkauf des Hoffart-Geländes aktiv anzugehen. Im Haushaltsplan 2022 sind im Teilfinanzhaushalt 1501 Grundstücksordnung Seite 124 500.000 Euro als Verkaufserlös für das Hoffart-Gelände einzuplanen.“

Kurzbegründung:

Der Verkaufserlös in Höhe von 0,5 Mio Euro wurde 2019 als realistischer Verkaufserlös angegeben.

BfB erarbeitet Vorschläge zu Einsparungen im Haushalt

Bensheim. In ihrer nächsten Präsenz-Sitzung am Dienstag, den 30. November 2021 ab 18.00 Uhr im Hotel Felix befasst sich die BfB-Fraktion mit dem Haushaltsentwurf 2022 der Stadt Bensheim. Wir sehen keinerlei Sparanstrengungen sondern nur deutliche Steuererhöhungen bei der Grundsteuer B und der Gewerbesteuer. Während unsere Nachbarstadt Heppenheim beide Steuerarten senkt will Bensheim beide Steuern deutlich anheben. Das ist das völlig falsche Signal an unsere Bürgerinnen und Bürger. Wir werden viele Einsparvorschläge machen und Vorschläge zur Haushaltskonsolidierung erarbeiten und hoffen, dass unsere Ideen von der Koalition respektiert werden. Wenn die Koalition diese beiden Steuern erhöht, das wäre niemanden vermittelbar und würde unserer Demokratie schaden, findet BfB-Stadtverordneter Franz Apfel.

Wir sind deshalb bereit, zusammen mit den anderen Fraktionen gemeinsame Streichungen und Konsolidierungsmaßnahmen zu erarbeiten und zu beschließen um die Steuererhöhungen zu streichen, erklärt BfB-Stadtverordnete Der. Ulrike Vogt-Saggau.

Die Energiekosten steigen deutlich. Wenn jetzt noch die Grundsteuer B in Bensheim deutlich angehoben wird dann werden die Mietnebenkosten weiter ungebremst nach oben gehen. Diese Situation wollen wir ausdrücklich verhindern, stellt BfB-Stadtverordneter Norbert Koller fest.

„Wir fordern den Kreis Bergstraße und die Fraktionen von CDU und Grünen auf, die vorgeschlagene Erhöhung der Kreisumlage um einen Punkt zu streichen. Der Kreis muß eigene Sparbemühungen erarbeiten und das Geld nicht einfach bei den Kommunen einfordern. Auch ohne die Erhöhung der Kreisumlage zahlt beispielweise die Stadt Bensheim laut Haushaltsentwurf für das Jahr 2022 insgesamt 43.085.800 Kreis- und Schulumlage an die Kreiskasse. Das sind 3.441.300 Euro mehr als im Jahr 2021. Wenn die Kreisumlage um einen Punkt erhöht wird, dann macht das für Bensheim eine weitere knappe Million aus, in einem ohnehin stark defizitären Haushaltsentwurf 2022“, erklärt dazu Stadtrat Andreas Born, der die BfB im Magistrat vertritt.

Offener Brief an Bürgermeisterin Christine Klein, 1. Stadträtin Nicole Rauber-Jung und dem Magistrat der Stadt Bensheim

Sehr geehrte Frau Klein, sehr geehrte Frau Rauber-Jung, sehr geehrte Damen
und Herren,

am 15. November 2021 haben Ihnen die beiden Ortsbeiräte von Fehlheim und
Schwanheim, gemeinsam mit den Vertretungen der Kindergartenleitungen, der
Elternvertretungen und der beiden Kirchen eine gemeinsame Stellungnahme zu
der geplanten 7zügigen Groß-KITA zwischen beiden Stadtteilen mitgeteilt.

Die geplante Groß-KITA wird gemeinsam abgelehnt, Gründe dargelegt und
Alternativen aufgezeigt. Gleichzeitig dringen die beiden Ortsbeiräte darauf
jeweils eine Kindertagesstätte in Fehlheim und eine in Schwanheim zu planen
und zu bauen.

Die aufgezeigten Gründe und Vorschläge werden von den Fraktionen der Grünen,
der BfB und der FWG ausdrücklich unterstützt.

Wir bitten Sie, zu dem gemeinsamen Schreiben beider Ortsbeiräte Stellung zu
nehmen.

Darüber hinaus bitten wir Sie, den Willen der Mehrheit der Bürger der
Ortsteile zu respektieren und eine überarbeitete Verwaltungsvorlage in
Zusammenarbeit mit den beiden Ortsbeiräten den städtischen Gremien zur
Beratung und Beschlussfassung vorzulegen.

Bitte informieren Sie uns über das weitere Vorgehen.

Mit freundlichen Grüßen

Grüne Fraktion Grüne Fraktion BfB-Fraktion FWG-Fraktion

Doris Sterzelmaier, Moritz Müller Franz Apfel Dr. Rolf Tiemann,

Änderungs-Antrag der BfB-Fraktion zum Thema „Klärung Verkauf bzw. Beibehaltung Tiefgarage Guntrum-Gelände“

BfB-Fraktion 23.11.2021

Frau

Stadtverordnetenvorsteherin

Christine Deppert

Herrn Ausschussvorsitzender

Werner Bauer

über parlamentarisches Büro

Sehr geehrte Frau Deppert, sehr geehrter Herr Werner Bauer,

nehmen Sie bitte den nachfolgenden Änderungs-Antrag der BfB-Fraktion zum Thema „Klärung Verkauf bzw. Beibehaltung Tiefgarage Guntrum-Gelände“ auf die Tagesordnung des Haupt- und Finanzausschusses am 6. Dezember 2021 und der Stadtverordnetenversammlung am 16. Dezember 2021.

Mit freundlichen Grüßen

Franz Apfel,

BfB-Fraktion

Der Haupt- und Finanzausschuss und die Stadtverordnetenversammlung mögen beschließen:

„Im Teilergebnishaushalt Seite 430, Konto-Nr.: 6161200 sind 100.000 Euro für die Beseitigung von Feuchtigkeitsschäden eingeplant. Diese Position wird gestrichen.

Der Magistrat wird beauftragt zu prüfen ob ein Verkauf der Tiefgarage Guntrum möglich ist, welcher Preis gegebenenfalls erzielt werden könnte, welche Einnahmen und welche Verwaltungskosten und weitere Kosten anfallen und Argumente für einen Verkauf bzw. für die Beibehaltung der Tiefgarage im städtischen Besitz vorzutrage bevor eine Entscheidung über das weitere Vorgehen gefällt wird.“

Anfrage der BfB-Fraktion bezüglich „Unfälle von Radfahrern in der Rohrheimer Straße in Schwanheim durch Gehwegkante“

BfB-Fraktion Bensheim, 20. November 2021

Frau
Stadtverordnetenvorsteherin Christine Deppert
über das parlamentarische Büro

Sehr geehrte Frau Deppert,

wir bitten Sie nachfolgende Anfrage der BfB-Fraktion bezüglich „Unfälle von Radfahrern in der Rohrheimer Straße in Schwanheim durch Gehwegkante“ auf die Tagesordnung der Stadtverordnetenversammlung am 16.12.2021 zu setzen.

Mit freundlichen Grüßen

BfB-Fraktion,
Franz Apfel

Vorbemerkung:

Die BfB-Fraktion ist wegen mehrerer Unfälle von Radfahrern in der Rohrheimer Straße in Schwanheim angesprochen worden. Es geht dabei um die Gehwegkante die für Radfahrer nicht ersichtlich ist.
Dem Protokoll des Ortsbeirates Schwanheim in seiner Sitzung vom 25.10.2021 ist zu entnehmen, dass dieses Problem dort auch bereits behandelt wurde.
Es geht uns nicht darum ob die Straße und der Gehweg nicht rechtskonform ausgebaut wären. Es geht uns um Möglichkeiten, diese Gefahrenquelle zu entschärfen.

Wir fragen den Magistrat:

Wäre es möglich, dass eventuell Katzenaugen/Reflektoren eingesetzt werden könnten, um auf die Gefahrenquelle hinzuweisen ?